Staatssekretär Schubert bei
offiziellem Start der Microvista GmbH
Blankenburger Unternehmensdienstleister setzt auf Materialprüfung mittels
Computertomografie
25.09.2009, Magdeburg – 185
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 185/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 185/09
Magdeburg, den 25. September 2009
Staatssekretär Schubert bei
offiziellem Start der Microvista GmbH
Blankenburger Unternehmensdienstleister setzt auf Materialprüfung mittels
Computertomografie
Die Microvista GmbH aus Blankenburg hat
heute im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert offiziell
ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Mit derzeit sechs Mitarbeitern bietet der 2007
gegründete Unternehmensdienstleister unter anderem Gießereien, Schmieden sowie
Herstellern von Kunststoff- und Elektronikbauteilen die Materialprüfung
mithilfe von Computertomografen an. Bislang wurden rund 2,1 Millionen Euro am
Standort investiert. Der Neubau des Hallen- und Bürogebäudes sowie die
Anschaffung von Anlagen wurden mit Mittel der Gemeinschaftsaufgabe
¿Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur¿ (GA) gefördert. Bis Ende 2010
sollen weitere 3,5 Millionen investiert und die Mitarbeiterzahl bei
entsprechender Marktentwicklung verdoppelt werden. Die Microvista GmbH gehört
seit 2008 dem Automotive-Netzwerk MAHREG an.
¿Die Computertomografie ist ein
Meilenstein in der Prüf- und Messtechnik¿, sagte Schubert. Obwohl die Nutzung
in der Industrie noch in den Kinderschuhen stecke, biete die zerstörungsfreie
Materialprüfung als Bestandteil moderner Qualitätssicherung enorme Vorteile.
¿Deshalb freue ich mich, dass die Microvista als innovatives Unternehmen angetreten
ist, um dieses Potenzial in Sachsen-Anhalt auszuschöpfen. Die Ansiedlung im
Harz ist zudem ein Fingerzeig auf die hervorragenden Standortfaktoren der
Region.¿
Die beiden geschäftsführenden
Gesellschafter, Dr. Lutz Hagner und Dr. Franz Mnich, konnten bei dem
Unternehmensstart in Blankenburg ihre Freude darüber nicht verbergen, dass sie
ihre Dienstleistungen ab sofort mit eigener Technik in eigenen Räumen
durchführen können. Bisher hat das Microvista-Team externe Geräte, bis hin in
die USA, genutzt. Sie betonten, dass sie bis zum heutigen Tage in
hervorragender Weise durch das Wirtschaftsministerium sowie regionale Sparkassen
und Banken betreut wurden.
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