Minister eröffnete Messe zu
wissenschaftlicher Weiterbildung / Haseloff:
?Angebote der Hochschulen für Qualifizierung und Absolventenvermittlung
intensiver nutzen?
24.09.2009, Magdeburg – 180
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 180/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 180/09
Magdeburg, den 23. September 2009
Minister eröffnete Messe zu
wissenschaftlicher Weiterbildung / Haseloff:
¿Angebote der Hochschulen für Qualifizierung und Absolventenvermittlung
intensiver nutzen¿
Alternde Belegschaften, Abwanderung und
der demografische Wandel erschweren auch heimischen Unternehmen die Suche nach
geeigneten Mitarbeitern. Ein Mittel gegen den in den kommenden Jahren
erwarteten Fachkräftemangel ist die stärkere Vernetzung von regionaler
Wirtschaft und Wissenschaft. Um die Angebote der Hochschulen des Landes für
wissenschaftliche Weiterbildung und Absolventenvermittlung bekannter zu machen,
eröffnete Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff heute in Magdeburg die Messe
¿Zukunftsfaktor Weiterbildung ¿ Kluge Konzepte aus der Hochschule¿.
¿Für einen konkurrenzfähigen Standort
wird der Faktor Mensch künftig immer wichtiger¿, betonte Haseloff vor seinem
Messerundgang. ¿Damit aus dem Wettbewerb um den Fach- und
Führungskräftenachwuchs kein Wachstumshemmnis wird, muss die regionale
Wirtschaft künftig noch stärker vom Angebot und Know-how der Hochschulen profitieren.¿
Deshalb fördere das Land an allen Hochschulen des Landes Transferzentren, die heimische
Unternehmen bei der Gewinnung qualifizierter Absolventinnen und Absolventen
sowie bei passgenauer wissenschaftlicher Mitarbeiterqualifizierung
unterstützen. Haseloff: ¿Für die wirtschaftliche Entwicklung im Land ist es von
großer Bedeutung, dass Unternehmen die Angebote der Hochschulen für Weiterbildung
und Vermittlung intensiver nutzen und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.¿ Zudem
müssten sich die Studienangebote an Universitäten und Hochschulen noch stärker
an den wirtschaftlichen Strukturen im Land orientieren.
Neben den sieben Transferzentren der
Hochschulen präsentierten sich unter anderem das vom Land geförderte
Fachkräfteportal PFIFF (www.pfiff-sachsen-anhalt.de),
die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (www.ib-lsa.de),
das Informations- und Beratungsnetzwerk ¿NETWORK-KMU¿ (www.network-kmu.de) sowie das
Absolventenvermittlungsportal der Transferzentren (www.nachwuchsmarkt.de), in dem derzeit
rund 420 Unternehmen und mehr als 2.000 Studierende registriert sind.
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