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?Schwarzer Weg? übergeben / Mit
drei Millionen Euro aus GA gefördert
Haseloff: Straßenneubau erhöht Attraktivität des Standorts Hohenmölsen und
entlastet Anwohner

24.09.2009, Magdeburg – 182

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 182/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 182/09

 

 

 

Magdeburg, den 24. September 2009

 

 

 

¿Schwarzer Weg¿ übergeben / Mit

drei Millionen Euro aus GA gefördert

Haseloff: Straßenneubau erhöht Attraktivität des Standorts Hohenmölsen und

entlastet Anwohner

 

 

 

Gut einen Monat früher als geplant ist

heute in Hohenmölsen im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff

der ¿Schwarze Weg¿ übergeben worden. Die etwa 1,5 Kilometer lange Verbindung

der Kreisstraße 2200 mit der Landesstraße 176 wurde in den vergangenen zwölf

Monaten für rund 3,5 Millionen Euro ausgebaut. Zudem entstanden eine neue

Bahnbrücke und ein Regenrückhaltebecken. Die Baumaßnahme wurde mit rund drei

Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der

regionalen Wirtschaftsstruktur¿ (GA) gefördert. 

 

 

 

¿Durch den Ausbau des Schwarzen Weges

kann der Schwerlastverkehr der umliegenden Industrie- und Gewerbegebiete den

Ort Granschütz umfahren und gelangt schneller auf die Autobahn 9¿, sagte

Haseloff. ¿Dadurch werden einerseits die Anwohner entlastet und andererseits

die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Hohenmölsen erhöht.¿ So komme die

verbesserte Infrastruktur den bestehenden Unternehmen zugute und biete darüber

hinaus einen zusätzlichen Anreiz für potenzielle Investoren, begründete Haseloff

die Förderung.

 

 

 

¿Der Ausbau des Schwarzen Weges ist für

die Stadt Hohenmölsen von außerordentlicher Bedeutung¿, sagte Hohenmölsens

Bürgermeister Hans Dieter von Fintel und fügte hinzu: ¿Er verbindet nicht nur

unseren Ort besser mit der Autobahn, sondern ermöglicht auch eine günstigere

Erreichbarkeit des Bitumenwerkes und des neu entstehenden Industrie- und

Gewerbegebietes auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände. Ich bedanke mich

besonders beim Wirtschaftsministerium für die Förderung der Baumaßnahme.¿

 

 

 

 

 

 

 

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