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Symposium des 12. Merseburger
Solartages / Haseloff:
Sachsen-Anhalt für Solarbranche auch weiterhin wichtiger Produktions- und
Forschungsstandort

24.09.2009, Magdeburg – 181

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 181/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 181/09

 

 

 

Magdeburg, den 24. September 2009

 

 

 

Symposium des 12. Merseburger

Solartages / Haseloff:

Sachsen-Anhalt für Solarbranche auch weiterhin wichtiger Produktions- und

Forschungsstandort

 

 

 

Auf dem heutigen Symposium des 12. Merseburger

Solartages hat Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff bekräftigt, die

Solarbranche im Land auch weiterhin unterstützen zu wollen. ¿Mit der Photovoltaik- und Solarindustrie ist es uns

gelungen, eine neue, zukunftsfähige Branche zu etablieren, die ihre Konzernzentralen in Mitteldeutschland hat. Das Land

wird seinen Beitrag leisten, um Forschung und Entwicklung voranzubringen,

Clusterstrukturen weiter auszubauen und künftige Fachkräfte zu sichern.¿

Haseloff verwies in diesem Zusammenhang auf die mit 60 Millionen Euro geförderte

Errichtung des Fraunhofer-Centers für Silizium-Photovoltaik CSP an den

Standorten Halle und Schkopau sowie die Förderung von Weiterbildungsangeboten

für Ingenieure an der Hochschule Merseburg. Auch unterstütze das Land die Photovoltaikforschung

sowie die Schaffung neuer Studiengänge an der Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg und der Hochschule Anhalt.

 

 

 

Zwar habe die weltweite Finanzmarkt-

und Wirtschaftskrise auch bei heimischen Unternehmen teils deutliche Spuren

hinterlassen. ¿Dennoch bleibt die Photovoltaik ein Wachstumsmarkt und

Sachsen-Anhalt ein wichtiger Produktions- und Forschungsstandort¿, betonte der

Minister. Ein deutlicher Fingerzeig dafür sei die im Mai auf der ¿Intersolar¿

in München verliehene Auszeichnung des ¿Solar Valley¿ als weltweite beste

Region für Solarunternehmen. ¿Zudem haben die heimischen Unternehmen im

Branchengespräch vor zwei Wochen bekräftigt, dass der Standort

Mitteldeutschland beste Rahmenbedingungen für die Photovoltaik- und

Solarindustrie bietet.¿

 

 

 

Wichtig sei es, bei der heimischen

Produktion von Solarzellen und -modulen auch weiterhin auf Qualität zu setzen. Haseloff: ¿Die Photovoltaik

wird sich im technischen Bereich stark weiterentwickeln. Dabei sind geringere

Herstellungskosten und ein höherer Wirkungsgrad die Schlüssel, um konkurrenzfähig

zu bleiben. Industrie und Politik sind sich darüber einig, dass die Anstrengungen

bei Forschung und Entwicklung weiter forciert werden müssen, um eventuelle

Kostenvorteile der ausländischen Konkurrenz mehr als wettzumachen.¿

 

 

 

 

 

 

 

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