Ministerpräsident Böhmer beim
Harzfest: Harztourismus punktet ? Kooperation zahlt sich aus
11.09.2009, Magdeburg – 470
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 470/09
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 470/09
Magdeburg, den 11. September 2009
Ministerpräsident Böhmer beim
Harzfest: Harztourismus punktet ¿ Kooperation zahlt sich aus
¿Mehr als 40 Jahre war der Harz politisch geteilt. Heute ist
das länderübergreifende Harzfest längst zu einer guten Tradition geworden.
Auch dies ist ein positives Ergebnis von Wende und deutscher Einheit.¿ Das
sagte heute Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer in Wernigerode
im Rahmen der Eröffnung des 17. Harzfestes, des größten Kultur- und
Brauchtumsfestes der Region. Hieran wirken die drei Harzländer Niedersachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen mit.
Der Regierungschef verwies darauf, dass die
länderübergreifende Zusammenarbeit im Harz u.a. im Bereich Tourismus gut voran
komme. Die drei Harzländer hätten ihre Kooperationen im Tourismussektor deutlich
verbessert. Dies zeigten gemeinsame Projekte wie der Masterplan Harz 2015, das
länderübergreifende touristische Harz-Leitsystem und die HarzCard.
Zudem punkte Sachsen-Anhalt beim Tourismus trotz
Wirtschaftskrise. Im ersten Halbjahr 2009 habe die Tourismusbranche im Land entgegen
dem Bundestrend zulegen können. In diesem Zeitraum sei die Zahl der Übernachtungen
um 1,1 % auf 3,11 Millionen gestiegen. Dagegen seien im Bundesdurchschnitt in
den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,6 % weniger Übernachtungen registriert
worden. Zudem sei die Zahl der Übernachtungen in Sachsen-Anhalts Harz und
Harzvorland um 2,7 % gestiegen. Offensichtlich zahle es sich aus, so Böhmer,
dass Sachsen-Anhalt auf konsequente touristische Markenprofilierung im Harz
setze.
Hintergrund
Das diesjährige Harzfest findet vom 11. bis 13. September
in Wernigerode statt. Die Veranstalter der Bunten Stadt im Harz erwarten bis zu
25.000 Besucher. Höhepunkt der Veranstaltung soll ein Festumzug mit einer Länge
von rund 2,5 Kilometern und etwa 1.000 Teilnehmern sein.
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