Wirtschaftsminister Haseloff beim
ersten Spatenstich
APK AG errichtet neue Betriebsstätte zur Verwertung von
Kunststoff-Metall-Verbunden
11.09.2009, Magdeburg – 168
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 168/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 168/09
Magdeburg, den 11. September 2009
Wirtschaftsminister Haseloff beim
ersten Spatenstich
APK AG errichtet neue Betriebsstätte zur Verwertung von
Kunststoff-Metall-Verbunden
Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reiner
Haseloff hat das Unternehmen Aluminium und Kunststoffe AG (APK AG) heute in
Merseburg (Saalekreis) den ersten Spatenstich für seine neue Betriebsstätte gesetzt.
Die APK AG gewinnt mit einem einzigartigen Verfahren
aus Produkten, die aus Kunststoff-Metall-Verbunden hergestellt sind, die dort enthaltenen
Kunststoffe und Metalle zurück und bringt diese wieder in den Rohstoffkreislauf
ein. Die erste Verfahrensstufe des Prozesses wird Ende des Jahres mit etwa
30 Mitarbeitern in Betrieb genommen. In einem weiteren Schritt soll Mitte 2010
der Aufbau der zweiten Verfahrensstufe beginnen. Nach Inbetriebnahme der
zweiten Stufe sollen nach Unternehmensangaben insgesamt 65 Mitarbeiter beschäftigt
werden. 30 Mio. Euro investiert das Unternehmen in die neue Betriebsstätte.
Haseloff sagte: ¿Es ist ein wichtiges Signal und
zeugt zugleich von strategischer Planung, wenn Unternehmen ihre vorgesehenen
Investitionen auch in den derzeit nicht einfachen Zeiten anpacken. Die
Investition am Standort Merseburg wird dazu beitragen, dass nicht nur die
Region weiter gestärkt wird, sondern auch die heimische Wirtschaft insgesamt.¿
Der Vorstandsvorsitzende der APK AG, Wolfgang L.
Lindner, sagte: ¿In der neuen Betriebsstätte wird mit einer weltweit
einzigartigen Technologie ein wichtiger Baustein für die globale Schonung von
fossilen Ressourcen und Energie geschaffen¿.
Die APK AG kann über ein spezielles
chemisch-physikalisches Verfahren die in Verbundmaterialien ¿ wie z. B.
Getränkekartons ¿ enthaltenen Kunststoffe und Metalle zurück gewinnen und dem
Rohstoffkreislauf wieder als Neuware zuführen. Schwerpunkt ist die
Rückgewinnung von Kunststoffen. Die gereinigten Produkte haben den Charakter
von Neuware, sind jedoch aufgrund des geringeren Energieaufwands bei der
Herstellung sehr viel kostengünstiger und vor allem Ressourcen sparend.
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