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2. Branchengespräch Photovoltaik,
Solar und Glas im Wirtschaftsministerium

11.09.2009, Magdeburg – 167

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 167/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 167/09

 

 

 

Magdeburg, den 10. September 2009

 

 

 

2. Branchengespräch Photovoltaik,

Solar und Glas im Wirtschaftsministerium

 

 

 

Im Wirtschaftsministerium in Magdeburg haben sich

heute Unternehmer aus der

Photovoltaik-, Solar- und Glasindustrie zum 2. Branchengespräch unter Leitung

von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff getroffen. In dem

Erfahrungsaustausch wurden u. a. die konjunkturelle Lage und die

Wettbewerbssituation auf dem Weltmarkt thematisiert, mit denen sich die Branche

derzeit konfrontiert sieht. Die Unternehmensvertreter bekräftigten gleichwohl,

dass der Produktionsstandort Mitteldeutschland beste Rahmenbedingungen hat. Die

Unternehmen wollen auch die Netzwerkstrukturen weiter ausbauen, um bessere

Synergieeffekte zu erzielen.

 

 

 

Die Branchenvertreter wiesen insbesondere auf die

hohe Bedeutung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hin und forderten die Politik

auf, die bestehenden Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten.

 

 

 

Haseloff sagte den Unternehmern weitere

Unterstützung bei dem Ausbau und der Stärkung der Solarindustrie zu: ¿Mit der

Photovoltaik- und Solarindustrie ist es uns in Mitteldeutschland gelungen, eine

neue, zukunftsfähige Industriebranche zu etablieren. Diese Unternehmen haben ihre

Headquarter-Funktionen hier bei uns und investieren viel in Forschung und

Entwicklung und damit in die Zukunft. Die mit der Vergabe von Fördermitteln

verbundenen Auflagen zur Schaffung von Arbeitsplätzen sind nicht nur

eingehalten, sondern in der Regel weit übertroffen worden.¿

 

 

 

Die Runde war sich einig, dass man weiter auf den

Faktor Qualität bei der Zell- und Modulproduktion sowie auf FuE-Anstrengungen

setzen müsse. Darüber hinaus sei die Nachwuchsförderung für die Sicherung

qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von hoher Bedeutung.

 

 

 

 

 

 

 

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