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Standortschließung von Swedwood
Gardelegen:
Haseloff: "Wir prüfen die
Rückforderung von Fördermitteln"

21.08.2009, Magdeburg – 152

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 152/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 152/09

 

 

 

Magdeburg, den 21. August 2009

 

 

 

Standortschließung von Swedwood

Gardelegen:

Haseloff: "Wir prüfen die

Rückforderung von Fördermitteln"

 

 

 

 

 

Zu der heute verkündeten Schließung des Standortes

Gardelegen von Swedwood äußert sich Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner

Haseloff wie folgt:

 

 

 

"Wir bedauern es sehr, dass aus konzerninternen

Gründen der Standort Gardelegen geschlossen wird. Offensichtlich ist es nicht rechtzeitig

gelungen, das Produktionsspektrum auf eine breitere Basis zu stellen, um eine

Auslastung des Betriebes zu erreichen. Das Wirtschaftsministerium hat die

Ansiedlung von Swedwood gefördert. Wir prüfen jetzt die Rückforderung von

Fördermitteln.

 

 

 

Darüber hinaus erwarten wir von dem Unternehmen, dass

verträgliche Lösungen für die Beschäftigten gefunden werden, die der

Beschäftigungs- und Sozialpolitik vom Mutterunternehmen ¿IKEA¿ angemessen sind.

Denkbar wäre beispielsweise die Gründung einer Beschäftigungs- und

Transfergesellschaft, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Übergang in den

Arbeitsmarkt zu erleichtern."

 

 

 

Zum Hintergrund:

 

 

 

Das Wirtschafts- und Arbeitsministerium hat

selbstverständlich versucht, einer Standortschließung entgegen zu wirken.

Allerdings haben sowohl die Deutschland-Geschäftsleitung von IKEA in München

noch in den vergangenen Wochen die örtliche Betriebsführung in Gardelegen die

Gelegenheit zu Gesprächen wahrnehmen wollen. Dennoch wird Wirtschaftsminister

Haseloff weiter den Kontakt zur Unternehmensleitung suchen.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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