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Bauminister Daehre: Rund 3,5
Millionen Euro für Schwimmhallen-Sanierung in Magdeburg

28.07.2009, Magdeburg – 98

  • Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

 

 

 

 

 

Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:

098/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Landesentwicklung

und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 098/09

 

 

 

Magdeburg, den 28. Juli 2009

 

 

 

Bauminister Daehre: Rund 3,5

Millionen Euro für Schwimmhallen-Sanierung in Magdeburg

 

 

 

Die Stadt Magdeburg kann

ab sofort die Sanierung der Schwimmhalle in der Großen Diesdorfer Straße in

Angriff nehmen. Ein Großteil des erforderlichen Geldes stammt aus dem so

genannten Konjunkturpaket II. ¿Nun kann endlich eines der dringendsten Vorhaben

der Landeshauptstadt realisiert werden¿, sagte Sachsen-Anhalts Bauminister Dr. Karl-Heinz

Daehre heute bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides über 3,5 Millionen

Euro an Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. Es sei wichtig, dass jetzt mit

den Arbeiten begonnen werde, damit die Gelder schnell zum Einsatz kämen und der

erwartete Effekt des Konjunkturpakets eintrete.

 

 

 

Nach Auskunft des

Ministers ist die Sanierung der Schwimmhalle das größte der insgesamt 15 aus

dem Konjunkturpaket II geförderten Projekte im Land. ¿Über die sanierte Halle

werden sich künftig nicht nur die Leistungssportler Magdeburgs freuen¿, fügte

er mit Blick auf den Charakter der geförderten Projekte hinzu. Von dem Vorhaben

werde ein Großteil der Bevölkerung profitieren und nicht zuletzt die regionale

Wirtschaft.

 

 

 

Zu Ihrer Information:

 

 

 

Die Kommunen in

Sachsen-Anhalt erhalten für Infrastrukturmaßnahmen im Städtebau insgesamt rund

19,3 Millionen Euro Fördergelder aus dem so genannten Konjunkturpaket II.

Zusammen mit dem kommunalen Eigenanteil können Gesamtinvestitionen von mindestens

22 Millionen Euro ausgelöst werden. Die Gelder sind für Vorhaben des

Stadtumbaus (rd. 17 Mio. Euro) sowie städtebauliche Sanierungsmaßnahmen im

ländlichen Bereich (rd. 5 Mio. Euro) bestimmt. Rund drei Millionen Euro sollen

für die Sanierung sakraler Bauten eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Die für den Stadtumbau

vorgesehenen Gelder werden vorwiegend für die Sanierung der so genannten

Gemeinbedarfseinrichtungen wie z.B. Sport- und Kultureinrichtungen sowie

Rathäuser verwendet. Dabei handelt es sich ausschließlich um zusätzliche

Maßnahmen, die die Gemeinden allein und auch mit Hilfe der Regelförderung nicht

realisieren können. Im Vordergrund der Modernisierungsmaßnahmen stehen

insbesondere Fragen der energetischen Erneuerung, um einen weiteren Beitrag zum

Klimaschutz zu leisten und die Betriebskosten für die Kommunen zu reduzieren.

Die nachfolgend genannten 15 Vorhaben werden gefördert:

 

 

 

Sanierung der Schwimmhalle

in der Diesdorfer Straße von Magdeburg (rd. 4 Mio.),

 

Sanierung des

Sportkomplexes bzw. des Stadions in Halle-Neustadt (rd. 2,2 Mio. Euro),

 

Sanierung der Feuerwache

Süd in Halle (rd. 1,7 Mio. Euro),

 

Sanierung des Museums für Naturkunde

und Archäologie in Dessau-Roßlau (rd. 0,35 Mio. Euro),

 

Sanierung der Sporthalle

am Philantropinum in Dessau-Roßlau (rd. 1,7 Mio. Euro),

 

Sanierung des Tierheims in

Dessau-Roßlau (rd. 1,2 Mio. Euro),

 

Sanierung der Marienstraße

2-10 in Weißenfels und Umnutzung zum Technischen Rathaus (rd. 3,3 Mio. Euro),

 

Sanierung des Sportplatzes

E.-Weinert-Schule in Bitterfeld-Wolfen (rd. 0,26 Mio. Euro),

 

Modernisierung der

Begegnungsstätte Leipziger Straße in Bitterfeld-Wolfen (rd. 0,18 Mio. EUR),

 

Sanierung des

Sportvereinhauses in Gräfenhainichen (rd. 0,3 Mio. Euro),

 

Sanierung des

Sportkomplexes in Wanzleben (rd. 0,21 Mio. Euro),

 

Sanierung des Hauses der

Vereine in Hettstedt (rd. 0,05 Mio. Euro),

 

Erweiterung des

Stadtmuseums ¿Hohe Lilie¿ in Naumburg (rd. 0,3 Mio. Euro),

 

Herrichtung der

städtischen Freiflächen im Wohngebiet ¿Am Bergmann¿ in Sangerhausen (rd. 0,2

Mio. Euro),

 

Sanierung des Daches (1. BA)

des Rathauses in Wernigerode (rd. 0,7 Mio. Euro).

 

 

 

Die Vorhaben der städtebaulichen

Sanierung im ländlichen Bereich zielen vor allem darauf ab, die von der

demografischen Entwicklung am meisten betroffenen Gebiete zu unterstützen. Vorrangig

werden solche Vorhaben realisiert, mit denen das Stadtbild weiter aufgewertet

und die Funktionsfähigkeit der Kommunen im ländlichen Bereich sichergestellt wird.

Beispiele sind die Rathaussanierungen in Elbingerode (rd. 72.000 Euro) und

Gröningen (rd. 89.000 Euro) sowie die Sanierung des Amtshauses in Jessen/Schweinitz

(rd. 200.000 Euro).

 

 

 

In Abhängigkeit des

jeweiligen Planungsstandes der geförderten Projekte gehen die

Bewilligungsbescheide den Kommunen in diesen Tagen zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für Landesentwicklung und

Verkehr

Pressestelle

Turmschanzenstraße 30

39114 Magdeburg

Tel: (0391) 567-7504

Fax: (0391) 567-7509

Mail:

presse@mbv.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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