Drei Firmen für ihre Leistungen
geehrt
Allgemeiner Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt vergibt 2.
Jungunternehmerpreis
24.06.2009, Magdeburg – 129
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 129/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 129/09
Magdeburg, den 23. Juni 2009
Drei Firmen für ihre Leistungen
geehrt
Allgemeiner Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt vergibt 2.
Jungunternehmerpreis
Der 2. Jungunternehmerpreis des Allgemeinen
Arbeitgeberverbandes der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e. V. (AVW) geht an die WS Coswiger Wellpappe und Papierverarbeitung GmbH. Deren Geschäftsführer, Björn
und Thomas Seydler, erhielten die Auszeichnung heute in Magdeburg von
AVW-Geschäftsführerin Dr. Sigrun Trognitz. Das traditionsreiche Coswiger Familienunternehmen
(Landkreis Anhalt-Bitterfeld) überzeugte die Jury durch moderne Technologie in
der Wellpappenproduktion und flexible Lösungen für die Verpackungswünsche
seiner Industriekunden. ¿Von der Idee bis zur Produktion stehen wir für Ihre
Verpackungsfragen zur Verfügung¿, erläuterten die siegreichen Geschäftsführer ihre
Strategie.
¿Mit dem Jungunternehmerpreis wollen wir Spitzenleistungen
besonders engagierter und erfolgreicher junger Unternehmer in Sachsen-Anhalt
würdigen¿, hob Trognitz hervor. ¿Das Engagement und die Kreativität der
Bewerber werden den AVW dazu veranlassen, den Preis auch im Jahr 2010 auszuloben.¿
Der AVW-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Hannemann fügte hinzu: ¿Die Jury war
beeindruckt vom Einsatz neuester Technologien, zunehmend hohen Fertigungstiefen
und Liquiditätsplanungen, die die zukünftige Eigenfinanzierung sichern.¿ So hätten
die Bewerber durch innovative Unternehmensphilosophien, positive Umsatz- und
Beschäftigtenentwicklungen sowie durch hohes Engagement für die Sicherung ihrer
Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt überzeugt. ¿Trotz der Wirtschafts- und
Finanzkrise weist die überwiegende Zahl der beteiligten Unternehmen positive
Auftragseingangsentwicklungen und z. B. Auftragsvorläufe von mehr als einem
Jahr aus. Hier sind junge Unternehmer in Marktnischen gestoßen, die zukunftsträchtig
sind¿, sagte Hannemann.
Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff, der die
Schirmherrschaft über den Jungunternehmerpreis übernommen hatte, erklärte dazu:
¿Sachsen-Anhalt bietet hervorragende Rahmenbedingungen für unternehmerisches
Handeln. Dazu gehört auch, dass gründungswillige Menschen den Weg in die Selbstständigkeit
nicht allein beschreiten müssen. Mit zahlreichen Angeboten im Rahmen der
Existenzgründungsinitiative ego. begleiten wie sie von der ersten Geschäftsidee
bis hin zur erfolgreichen Unternehmensgründung. Ein weiterer Baustein für die
Entwicklung einer Kultur des Unternehmertums in unserem Land ist der vom AVW
ausgelobte Jungunternehmerpreis.¿
Der 2. Platz geht an die SLM Kunststofftechnik GmbH.
Mit rund 100 Mitarbeitern bietet das Oebisfelder Unternehmen (Landkreis Börde) seinen
Kunden von der Konstruktion über Rapid Prototyping, Werkzeugbau bis hin zur Serienproduktion
die gesamte Prozesskette aus einer Hand an und hat sich innerhalb von zwei
Jahren zum Systemlieferanten für Spritzgussteile qualifiziert. Geschäftsführer
Thomas Brüsch betonte: ¿Geschwindigkeit ist Trumpf ¿ das gilt als unser
selbstverständliches Unternehmensprinzip. Die Effektivität wird durch interdisziplinäres
Arbeiten und schnelles Reagieren des jungen Teams untereinander sowie gegenüber
unseren Kunden erreicht.¿
Über den 3. Platz kann sich die Prüßner
Werkzeuge, Maschinen, Industriebedarf, Handel GmbH aus Hecklingen (Salzlandkreis)
freuen. Als markterfahrene Fachhändler für Werkzeuge, Maschinen und
Industriebedarf bieten die Geschäftsführer Olaf Prüßner und Olaf Cwienk für
Industrie und Handwerk ein innovatives Produktprogramm an.
Der AVW hatte am 31. März dieses Jahres zum zweiten
Mal den Jungunternehmerpreis ausgelobt. Bewerben konnten sich Unternehmer aus
Sachsen-Anhalt, die nach dem 1. Januar 1964 geboren wurden und ihr Unternehmen
nach dem 3. Oktober 1990 gegründet bzw. übernommen haben. Das Unternehmen
sollte darüber hinaus eine Bestandsdauer von mindestens drei Jahren nachweisen.
Teilgenommen hatten Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, Dienstleister,
Forschungs- und Entwicklungsunternehmen sowie Bildungsunternehmen. Ebenfalls
dabei waren das einzige Harzer Weingut und die Modedesignerin Lady Caro Lynn.
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