Haseloff und Landesfrauenrat
stellen Konzept vor
Modellprojekt ?juEx?: Land unterstützt langfristige Begleitung junger
Existenzgründerinnen
22.06.2009, Magdeburg – 125
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 125/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 125/09
Magdeburg, den 17. Juni 2009
Haseloff und Landesfrauenrat
stellen Konzept vor
Modellprojekt ¿juEx¿: Land unterstützt langfristige Begleitung junger
Existenzgründerinnen
Sachsen-Anhalts Frauen gründen
risikobewusster und erfolgreicher ¿ aber immer noch deutlich seltener als
Männer. Mit dem neuen Modellprojekt ¿juEx ¿ Junge Existenzgründerinnen in
Sachsen-Anhalt¿ will das Wirtschaftsministerium junge Frauen aus den Bereichen
Sozial- und Gesundheitswesen sowie Kreativwirtschaft in besonderer Weise auf
ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen. Wirtschaftminister Haseloff
stellte das von Land und Europäischer Union geförderte und bis Ende März 2010
laufende Projekt heute in Magdeburg vor. Projektträger ist der Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt. Am Abend war in der Landeshauptstadt die offizielle
Auftaktveranstaltung geplant.
¿Frauen agieren im
unternehmerischen Kontext anders als Männer. Das Unternehmertum im Land hat
somit auch weibliche Aspekte¿, betonte Haseloff. So seien die Unternehmen von
Frauen deutlich seltener auf schnelles Wachstum ausgelegt. ¿Dies führt dazu,
dass weibliche Existenzgründungen eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit
haben. Leider gründen Frauen aber weniger und gleichzeitig auch kleinere
Unternehmen als Männer. Dies wollen wir mit dem Projekt ¿juEx¿ ändern¿, sagte
der Minister.
¿Kern des Projektes ist die
maßgeschneiderte und umfassende Beratung der jungen Unternehmerinnen¿,
erläuterte juEx-Projektleiterin Anja Kriesch. ¿Innerhalb des Projektes sollen
30 selbstständige Frauen aus Sachsen-Anhalt über zwei Jahre begleitet sowie
durch Workshops und Seminare weitergebildet werden. Wir wollen die Frauen zudem
darin bestärken, ihre Firmen wenn möglich zu vergrößern.¿ Insbesondere durch
die Möglichkeit der langfristigen Begleitung zeichne sich das neue
Modellprojekt aus. Kriesch: ¿Bislang wurden Existenzgründerinnen nur bei den
ersten Schritten in die Selbstständigkeit unterstützt. Durch die individuelle
Beratung über zwei Jahre kann nun beispielsweise auch auf Probleme im laufenden
Betrieb eingegangen werden.¿
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