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Mehrere Unbekannte entziehen
sich Polizeikontrolle ? Fahndungsmaßnahmen dauern an

16.06.2009, Magdeburg – 46

  • Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Nord - Pressemitteilung Nr.: 046/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Nord -

Pressemitteilung Nr.: 046/09

 

 

 

Magdeburg, den 16. Juni 2009

 

 

 

Mehrere Unbekannte  entziehen

sich  Polizeikontrolle ¿ Fahndungsmaßnahmen dauern an

 

Beamte

der Autobahnpolizei wollten am gestrigen Abend, gegen 23:30 Uhr, auf der

Bundesautobahn 2 einen Kleintransporter anhalten und kontrollieren. Das

verdächtige Fahrzeug, welches mit mehreren Personen asiatischen Aussehens

besetzt war, befand sich auf der Richtungsfahrbahn West (Richtung Hannover),

als es kurz vor der Anschlussstelle Lostau durch die Beamten aufgenommen wurde.

Haltesignale der Beamten wurden durch die Insassen missachtet ¿ der

Fahrzeugführer versuchte sich durch Flucht der Kontrolle zu entziehen. Im

Baustellenbereich der Anschlussstelle Lostau, in welcher sich zu diesem

Zeitpunkt noch zusätzlich ein Schwerlasttransport befand und für weitere

temporäre Verkehrsbeeinträchtigungen sorgte, hielt das flüchtende Fahrzeug.

Nach bisherigen Erkenntnissen flohen in der Folge sieben augenscheinlich 

asiatische Tatverdächtige, von denen nach kurzer Verfolgung zu Fuß bereits zwei

gestellt und vorläufig festgenommen werden konnte. Den anderen Personen gelang

die Flucht in ein angrenzendes Waldstück. Die Suchmaßnahmen unter Hinzuziehung

von Fährtenhunden und einem Polizeihubschrauber führten bislang nicht zur

Ergreifung der Tatverdächtigen und dauern zur Stunde an. Warum die Personen

geflohen sind ist derzeit unklar ¿ eine Durchsuchung des Fahrzeugs ergab keine

Anhaltspunkte für eine Straftat. Die Kripo hat die Ermittlungen wegen des

Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz aufgenommen, die

Vernehmungen der beiden vorläufig festgenommenen Personen, eine 24-jährige Frau

und ein 36-jähriger Mann, dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise

auf den derzeitigen Aufenthaltsort der flüchtigen Personen geben können, sich

unter der Telefonnummer 0391/546 1091 zu melden. (ng)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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