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Nach räuberischen Erpressungen
bitten die Ermittler um Mithilfe/ Geschädigte gesucht

22.05.2009, Magdeburg – 260

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 260/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg -

Pressemitteilung Nr.: 260/09

 

 

 

Magdeburg, den 22. Mai 2009

 

 

 

Nach räuberischen Erpressungen

bitten die Ermittler um Mithilfe/ Geschädigte gesucht

 

 

 

Im

Zuge von Ermittlungen wurde bekannt, dass sich am 20. März dieses Jahres in der

Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Raubstraftat in der Magdeburger

Regierungsstraße ereignet hat. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich eine

Gruppe von mehreren Personen im Bereich des Klosters unserer Lieben Frauen

aufgehalten, als eine weitere ca. 15-köpfige Personengruppe, augenscheinlich

der Hip-Hop Szene zuzuordnen vor Ort erschien. Aus dieser Personengruppe trat

eine männliche Person heraus und begab sich zu dem bislang unbekannten

Geschädigten mit dem Vornamen Dennis . Dennis wurde aufgefordert seinen

MP3-Player zu zeigen. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam wurde ihm der

Player entrissen. Anschließend flüchtete der Täter. Der Geschädigte meldete

sich bis zum heutigen Tag nicht bei der Polizei.

 

 

 

Nur

eine Woche später am 28. März dieses Jahres sollen die gleichen Personen erneut

im Bereich der Regierungsstraße/ Kloster  in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:00

Uhr versucht haben einen Dennis zu erpressen. Bei diesem Dennis soll es

sich nicht um den Geschädigten von der Tat des 20.03.2009 handeln.  Der

Geschädigte meldete sich bis heute nicht bei der Polizei.

 

 

 

Ebenfalls

am 28. März 2009 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr habe die gleiche

Tätergruppe im Bereich der Regierungsstraße/ Kloster einen Steven

erpresst. Dieser wurde durch 5 Personen aus der Gruppe aufgefordert 5 Euro zu

übergeben. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, packte man ihn am Kragen.

Aus Angst habe der Steven nun die geforderte 5 Euro übergeben. Steven hat sich

bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet.

 

 

 

Alle

Straftaten wurden von Zeugen beobachtet, welche die jeweiligen Geschädigten

jedoch nicht mit vollständigem Namen/ Personalien kennen. Auch diesbezügliche

weiterführende Ermittlungen der Kripo blieben erfolglos. 

 

Die

Polizei bittet die drei Geschädigten, sich unter der Telefonnummer 0391/ 546

2196 zu melden. (ng)

 

 

 

 

 

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