Positive Bilanz nach einem Jahr
Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau
Haseloff: Durch Kooperation und Innovation gestärkt aus der Krise hervorgehen
15.05.2009, Magdeburg – 97
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 097/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 097/09
Magdeburg, den 14. Mai 2009
Positive Bilanz nach einem Jahr
Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau
Haseloff: Durch Kooperation und Innovation gestärkt aus der Krise hervorgehen
Gut ein Jahr nach Start des Clustermanagements im
Sondermaschinen- und Anlagenbau hat Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff
eine positive Zwischenbilanz gezogen. ¿Gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten ist es wichtig, auf Innovationen zu setzen, um neue Märkte zu
erschließen und bestehende zu sichern. Die Entwicklung innovativer Produkte und
Verfahren und die Rationalisierung der eigenen Produktion sind probate Mittel,
gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Dabei zahlen sich insbesondere Kooperationen
innerhalb des Clusters aus¿, sagte der Minister im Vorfeld der heutigen Sitzung
des Innovations- und Technikbeirates des Ministeriums. Insbesondere durch die
effizientere Vernetzung der Universitäten, Fachhochschulen und
Fraunhofer-Institute mit den heimischen Unternehmen sei der Wissenstransfer
deutlich verbessert worden. Haseloff: ¿Dazu gehört auch die Vernetzung der
Maschinenbauer mit dem Autozulieferern. So wird insbesondere der vom Land
unterstützte Aufbau des automotivnahen Forschungszentrums in Barleben beiden
Seiten neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.¿
Dies unterstrich auch Clustermanager Dr. Günter
Ihlow. ¿Unternehmen sollten jetzt freie Kapazitäten nutzen, um an Ideen für
Innovationen zu arbeiten sowie durch Qualifizierungsmaßnahmen Kompetenzen für
Zukunftsprojekte aufzubauen. Die Zusammenarbeit im Cluster und das Clustermanagement
bieten hierbei wichtige Unterstützungsleistungen¿, sagte der Geschäftsführers
der tti Magdeburg GmbH. Auch er zog ein positives Zwischenfazit: ¿In dem einen
Jahr ist es gelungen, die Anzahl der direkt mitwirkenden Unternehmen von 20 auf
80 zu vervierfachen. Damit hat sich gezeigt, dass die Formierung des Clusters
Sondermaschinen- und Anlagenbau genau die richtige Antwort war, um die Branche
gezielt voranzubringen.¿
Das Wirtschaftsministerium unterstützt das
Clustermanagement über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 500.000
Euro. Weitere rund 280.000 Euro kommen als Eigenmittel von den Unternehmen.
Schwerpunkte der Clusterarbeit sind die Bereitstellung von aktuellen
Informationen zu Marktentwicklungen, direkte Unterstützung von Unternehmen
sowie die Initiierung und Begleitung von Innovationsvorhaben. Von besonderer
Bedeutung wird auch künftig der hochinnovative Anlagenbau zur Herstellung von
Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien sein. Weitere Zukunftsfelder sind
die Nutzung virtueller Technologien sowie die Verknüpfung von Maschinenbau und
Medizintechnik, etwa bei Robotertechnologien in der Chirurgie.
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