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Wirtschaftsstaatssekretär
Schubert vergibt Auszeichnung
Spezialist für thermoplastische Kunststoffteile und -systeme: qtec ist
?Erfolgsgeschichte

06.05.2009, Magdeburg – 89

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 089/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 089/09

 

 

 

Magdeburg, den 6. Mai 2009

 

 

 

Wirtschaftsstaatssekretär

Schubert vergibt Auszeichnung

Spezialist für thermoplastische Kunststoffteile und -systeme: qtec ist

¿Erfolgsgeschichte

 

 

 

Mit der qtec Kunststofftechnik GmbH Quedlinburg

erhielt heute ein weiteres Unternehmen die Ehrung als ¿Erfolgsgeschichte ¿ Made

in Sachsen-Anhalt¿. Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert enthüllte dazu

ein 80 x 120 cm großes Plakat-Banner, das zukünftig den Innenbereich des Unternehmens

zieren wird. Mit dem Text ¿Kunststoffverarbeitung ist eine Kunst. Wer sie

beherrscht, kann von strömungstechnischen Teilen für die Automobilindustrie bis

zu Lichtleitern für die Elektroindustrie alles mit ihr machen. Die qtec GmbH

ist für ihre Innovationen vielfach ausgezeichnet worden.¿ wirbt das Unternehmen

für seine Kernkompetenzen in den Bereichen Kunststofftechnik, Systemmontage und

Prozessdesign.

 

 

 

¿Die ¿Erfolgsgeschichten¿ sollen beispielhaft

Vielfalt, Innovationskraft sowie technischen und wissenschaftlichen Fortschritt

unseres Landes darstellen. Dazu gehört auch die qtec Kunststofftechnik GmbH¿,

betonte Schubert. So sei das Unternehmen durch zahlreiche moderne Technologien

für viele namhafte Firmen der Ansprechpartner in Sachen Kunststoff.

 

 

 

¿Ausbildung und Produktion sind die Basis für

Innovation und nachhaltiges Wachstum. Wir haben in Deutschland einen erfreulich

hohen Anteil an produzierenden Unternehmen und damit eine gute Basis, die es

gilt, in Zeiten der Wirtschaftskrise und steigender Energie- und Rohstoffpreise

zu erhalten¿, sagte Dipl. Ing. Ralf Schumann, Geschäftsführer der qtec

Kunststofftechnik GmbH Quedlinburg.  ¿Sind erst einmal Wertschöpfungsketten

zerstört, gehen diese in einer so schnelllebigen und globalen Welt

unwiderruflich verloren. Deutschland hat noch immer sehr gute Ausgangsvoraussetzungen

im weltweiten Wettbewerb. Es ist aber an der Zeit, notwendige Veränderungen anzugehen

und an Geschwindigkeit zuzulegen.¿

 

 

 

Die qtec Kunststofftechnik GmbH Quedlinburg gehört

zur Poschmann Union, einem internationalen Unternehmensnetzwerk für die

Entwicklung, Produktion und Verarbeitung von Kunststoffprodukten für

industrielle Anwendungen. Die Gruppe beschäftigt ca. 500 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter in acht verschiedenen Unternehmen an sieben Standorten in

Deutschland, Frankreich, Polen, der Ukraine und Russland. In Gernrode fertigt

das 1992 gegründete Unternehmen qtec als Spezialist für komplexe Werkzeug- und

Fertigungstechnologien thermoplastische Kunststoffteile und montierte Systeme sowohl

für die Automobilindustrie, den Maschinen- und Pumpenbau, die Elektroindustrie,

die Haushaltsindustrie, die Mess- und Regeltechnik und die Medizintechnik. qtec

beliefert europaweit Kunden wie Porsche, Mercedes, Eaton, Vorwerk und Wilo.

Gerade in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen vom reinen

Teileproduzenten hin zum Lieferanten komplexer Systeme entwickelt. So wird z.B.

die komplette Sauganlage für Porsche- Boxermotoren incl. Montage und Prüfung in

Gernrode hergestellt. Dazu wurden in den vergangenen Jahren erhebliche

Investitionen in vollautomatische Fertigungsanlagen und Gebäude getätigt. ¿Die

qtec GmbH ist sehr stolz darauf, solche hochkomplexen Prozesse zu beherrschen

und als einziger Hersteller weltweit an so anspruchsvolle Kunden liefern zu

können. Ganz besonderer Dank gilt den Mitarbeitern von qtec, ohne die diese

Leistungen nicht möglich wären¿, unterstrich Geschäftsführer Schumann. ¿Natürlich

darf diese Auszeichnung nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch qtec von den

negativen Marktbewegungen tangiert wird und vor zusätzlichen Herausforderungen

steht.¿

 

 

 

Erfolgsgeschichten gehen in die zweite Runde

 

 

 

In den vergangenen Monaten wurden landesweit

siebzehn Unternehmen und Institutionen als ¿Erfolgsgeschichten¿ ausgezeichnet: Neben

Unternehmen wie der Graepel-STUV GmbH aus Seehausen, der Q-Cells SE, Carbonit

Filtertechnik aus Salzwedel, ThyssenKrupp Presta in Ilsenburg, der L&C

stendal GmbH & Co. KG oder der Karsdorfer Wohnungsbau GmbH zählen dazu auch

Einrichtungen wie das im Aufbau befindliche Fraunhofer-Center für

Silizium-Photovoltaik CSP oder das Mitteldeutsche Multimediazentrum MMZ in Halle/Saale.

Als kulturtouristische ¿Erfolgsgeschichten¿ wurden unter anderem die

Schlosskirche in Lutherstadt-Wittenberg, das Gartenreich Dessau-Wörlitz, die

Stiftung Bauhaus Dessau, die Arche Nebra, das Rosarium Sangerhausen sowie das

¿Grüne Band¿ mit Bannern und Fußbodenaufklebern geehrt. Bis zum Sommer 2009

werden weitere fünf Erfolgsgeschichten vorgestellt. So entsteht nach und nach

eine ¿Landkarte der Innovation¿, welche die Frühaufsteher-Mentalität und den

Innovationsvorsprung des Landes erlebbar machen soll. Die auszuzeichnenden

Einrichtungen wurden aus 75 Vorschlägen ausgewählt, die im Frühjahr 2008 im

Rahmen der Imagekampagne des Landes bei der Investitions- und

Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt eingereicht wurden. Gesucht wurden

Erfindungen, Entwicklungen und gesellschaftliche Anstöße aus Sachsen-Anhalt,

die im Alltag, in Beruf oder Umfeld zum Staunen verleiten, und die das Land und

seine Bürger weiterbringen.

 

 

 

www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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