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Räuberische Erpressung zum
Nachteil eines 19-Jährigen

03.05.2009, Magdeburg – 204

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 204/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg -

Pressemitteilung Nr.: 204/09

 

 

 

Magdeburg, den 3. Mai 2009

 

 

 

Räuberische Erpressung zum

Nachteil eines 19-Jährigen

 

 

 

In

den Abendstunden des 01.05.09, gegen 23:00 Uhr, erpresste ein unbekannter

männlicher Jugendlicher von einem 19-jährigen Magdeburger einen geringen

Bargeldbetrag. Der geschädigte 19-jährige befand sich mit Freunden im Stadtpark

am A.-Mittag-See. In der Nähe befand sich eine Gruppe von etwa 10 ¿ 12

männlichen Jugendlichen. Aus dieser Gruppe löste sich der o. g. Täter, begab

sich zum Geschädigten und forderte von diesem Zigaretten. Als der Geschädigte

das Vorhandensein von Tabakwaren verneinte, schlug ihm der Täter sofort in das

Gesicht. In der Folge forderte der Täter vom Geschädigten die Herausgabe von

Bargeld und Mobiltelefon. Der Geschädigte seinerseits versuchte nun zu fliehen,

wurde aber vom Täter festgehalten und wiederum geschlagen. Aus Angst vor

weiteren Repressalien übergab er dem Täter schließlich 10,- Euro Bargeld,

woraufhin sich der Täter zu seiner Gruppe zurück begab und mit dieser gemeinsam

den Tatort in Richtung Winterhafen verließ. Durch die Gewaltanwendung erlitt

der Geschädigte eine Platzwunde an der Lippe sowie Nasenbluten. Durch den

Geschädigten wurde der Täter wie folgt beschrieben: - ca. 16 ¿ 18 Jahre alt,

ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer dunklen übergroßen Jeanshose

(¿Hip-Hop-Look¿), dunkler Mütze und einem, während der Tatausübung in das

Gesicht gezogenen, Schal.

 

Die

Kriminalpolizei in Magdeburg sucht nun zur Aufklärung dieser Straftat Zeugen,

die Angaben zum Sachverhalt machen können. Diese werden telefonisch unter 0391/

546-2196 entgegengenommen. Auf Grund der teils starken Frequentierung des

Stadtparks im Zusammenhang mit den 1.-Mai-Feierlichkeiten gehen die Ermittler

davon aus, dass andere Besucher Wahrnehmungen zur Tat, dem Täter und/ oder der

Gruppe, aus der der Täter kam, gehabt haben müssen. (bro.)

 

 

 

 

 

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