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Ministerpräsident Böhmer:
Magdeburger Dom hat nichts von seiner Faszination verloren

24.04.2009, Magdeburg – 193

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 193/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 193/09

 

 

 

Magdeburg, den 25. April 2009

 

 

 

Ministerpräsident Böhmer:

Magdeburger Dom hat nichts von seiner Faszination verloren

 

 

 

Vor

800 Jahren wurde der Grundstein zum Bau des Magdeburger Doms, der ältesten

gotischen Kathedrale Deutschlands, gelegt. Anlässlich des Jubiläums betont

Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer: ¿Dieses wunderbare gotische Bauwerk hat auch nach 800

Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Jährlich besuchen diesen Dom

mehr als 100.000 Menschen aus allen Teilen der Welt. Er ist das Wahrzeichen der

Stadt, und viele Magdeburger identifizieren sich mit ihm. Die große Anteilnahme

der Bevölkerung am Fund des mutmaßlichen Sarges der Königin Editha im Dom war

Ausdruck eines Bekenntnisses zur eigenen Geschichte.¿

 

In

seiner wöchentlichen Videobotschaft weist der Ministerpräsident auch auf die

Verantwortung des Landes hin: ¿Mit diesem Erbe haben wir eine große

Verpflichtung übernommen. Seit 1997 sind mehr als 12 Millionen Euro in die

Sanierung des Doms geflossen. Das ist nicht wenig, zumal der Magdeburger Dom nicht der einzige

Sakralbau ist, für den das Land die Baulast trägt. Die Stiftung Dome und

Schlösser in Sachsen-Anhalt betreut ebenso die Dome zu Halberstadt, Havelberg

und Halle.  Außerdem hat das Land insgesamt 484 Kirchen mit Mitteln der Denkmalpflege

bei der Sanierung unterstützt und dafür mindestens noch mal so viel Geld aufgebracht,

wie für den Magdeburger Dom. Wir leisten nicht wenig, um auch das kirchliche

Erbe zu erhalten.¿

 

Mit Blick auf die lange Bauzeit des Doms von 311 Jahren

hebt der Ministerpräsident hervor: ¿Es muss eine Aufbruchstimmung gewesen sein,

die Menschen zu Bauten ermutigte, von denen sie wussten, dass sie nur durch

spätere Generationen würden vollendet werden können und die scheinbar für alle

zukünftige Zeiten geschaffen wurden. Von dieser Zuversicht sollten wir uns

nicht nur beeindrucken, sondern anstecken lassen. Sie ist immer wieder

Ermutigung auch für uns.¿

 

 

 

Die

Videobotschaft ist ab sofort unter www.sachsen-anhalt.de

abrufbar.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de