Bauminister Daehre:
Restrukturierungskredit sichert Stabilität der Wohnungswirtschaft
16.03.2009, Magdeburg – 24
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
024/09
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 024/09
Magdeburg, den 14. März 2009
Bauminister Daehre:
Restrukturierungskredit sichert Stabilität der Wohnungswirtschaft
Der im vergangenen Jahr
von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) und dem Ministerium für
Landesentwicklung und Verkehr neu für den Bereich Wohnungswirtschaft
eingeführte Konsortiale Restrukturierungskredit (KRK) hat sich erfolgreich etabliert.
¿Mit diesem Produkt wurde der
partnerschaftlichen Zusammenarbeit der Investitionsbank mit den im Land
ansässigen Unternehmen der Branche ein weiterer Baustein hinzugefügt¿, sagte
Sachsen-Anhalts Bauminister Dr. Karl-Heinz Daehre. Der KRK könne unter Restrukturierungsaspekten
eingesetzt werden und solle nachhaltige Investitionen und private Engagements
auf dem Wohnungsmarkt fördern. Es würden Restrukturierungs- und
Umschuldungsmaßnahmen der Wohnungswirtschaft finanziell unterstützt und der
Stadtumbauprozess voran gebracht. Die Unternehmen könnten dadurch besser auf
die Herausforderungen des demografischen Wandels reagieren. Darüber hinaus erhielten
sie Unterstützung, da die wirtschaftliche Entwicklung der Wohnungswirtschaft oft
von Finanzinvestoren gefährdet werde, die oftmals nur kurzfristige Interessen
verfolgten, erläuterte Daehre.
Nach den Worten des
Ministers ist der KRK zugleich eine Antwort auf die aktuelle Finanzkrise.
Deshalb müsse seine Übertragbarkeit auf andere Wirtschaftszweige geprüft
werden. Die IB könne mit dem Kredit erforderliche Anpassungen des Kreditportfolios
im Rahmen eines Konsortiums unterstützend begleiten. So werde die Ablösung von
Krediten an Wohnungsunternehmen und private Vermieter sowie der Aufkauf von
Forderungen bisheriger Kreditgeber mit einem Finanzierungsanteil von 50 Prozent
gefördert. ¿Das stabilisiert die Teilwohnungsmärkte in den jeweiligen Orten und
gibt den Unternehmen Planungssicherheit, um die künftigen Aufgaben bewältigen
zu können¿, betonte der Minister. Eine stabile Wohnungswirtschaft gewährleiste
die Nachhaltigkeit der bisher ausgereichten Fördermittel und sichere auch weiterhin
den Erfolg des Stadtumbauprozesses.
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presse@mbv.sachsen-anhalt.de
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