Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt
und Zollfahndungsamt Hannover erfolgreich gegen den
internationalen Drogenhandel
10.03.2009, Magdeburg – 2
- Landeskriminalamt
Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt - Pressemitteilung Nr.: 002/09
Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt -
Pressemitteilung Nr.: 002/09
Magdeburg, den 9. März 2009
Gemeinsame Presseerklärung des Landeskriminalamtes
Sachsen-Anhalt, des Zollfahndungsamtes Hannover undder Staatsanwaltschaft Stendal
Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt
und Zollfahndungsamt Hannover erfolgreich gegen den
internationalen Drogenhandel
Zwei Hinterleute
aus Sachsen-Anhalt festgenommen
Am heutigen Vormittag ist es den Beamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe
Rauschgift (GER) des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt und des Zollfahndungsamtes Hannover gelungen zwei mutmaßliche
Hinterleute aus Sachsen-Anhalt festzunehmen, die dringend verdächtig sind für
die Organisation von diversen Drogentransporten aus den Niederlanden nach
Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Großbritannien mitverantwortlich
zu sein.
Vorausgegangen waren Sicherstellungen
von 1,5 Tonnen Haschisch in Großbritannien im September 2007, 150 kg Haschisch
in Puttgarden im Dezember 2007 sowie 150 kg Haschisch im April 2008 in
Schweden. Nach umfangreichen, zum Teil internationalen Ermittlungen gelang es
nun entsprechende Beweismittel sicherzustellen, die eine Ausstellung der
Haftbefehle durch das Amtsgericht Stendal rechtfertigten.
Den beiden Festgenommenen (ein 54-
und ein 46-jähriger Mann) wird vorgeworfen, im Zusammenwirken mit
niederländischen Tatverdächtigen, Kurierfahrer angeworben und diverse
Kurierfahrten organisiert zu haben. Nach bisherigen Ermittlungen haben die
Täter über 4.000 kg Drogen vertrieben.
LKA-Direktor Jürgen Schmökel: ¿Der
Ermittlungserfolg wurde möglich aufgrund der intensiven Zusammenarbeit zwischen
Europol, dem Bundeskriminalamt, dem Zollfahndungsamt Hannover sowie dem Landeskriminalamt
Sachsen-Anhalt und belegt die Notwendigkeit einer diesbezüglichen kooperativen
Zusammenarbeit zur erfolgreichen Bekämpfung der internationalen
Rauschgiftkriminalität.¿
Die Ermittlungen dauern an.
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