Pilotprojekt zur Förderung
technologiebasierter Start-ups abgeschlossen
Haseloff: Engmaschiges Finanzierungsnetzwerk soll Sachsen-Anhalts Gründerszene
beflügeln
19.02.2009, Magdeburg – 30
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 030/09
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 030/09
Magdeburg, den 18. Februar 2009
Pilotprojekt zur Förderung
technologiebasierter Start-ups abgeschlossen
Haseloff: Engmaschiges Finanzierungsnetzwerk soll Sachsen-Anhalts Gründerszene
beflügeln
Mehr Gründungen anstoßen und
Jungunternehmer bei der Finanzierung enger begleiten ¿ so lautete die
Zielsetzung des KfW-Pilotprojekts ¿Netzwerk Innovationsfinanzierung¿, das heute
in Bonn mit einem Erfahrungsaustausch offiziell abgeschlossen wird. Bundesweit
in vier Regionen, darunter Magdeburg/Halle, wurden im Rahmen des von der
Bundesregierung initiierten Projektes gezielt die regionalen Akteure der
Hochschul-, Technologie-, Gründer- und Investorenszene zusammengebracht.
Darüber hinaus erhielten potenzielle Gründer in diesen Regionen feste
Ansprechpartner innerhalb der KfW, die bei der Suche nach der richtigen
Finanzierungsform halfen.
¿Nach Einschätzung der KfW stoßen angehende
Unternehmer in Sachsen-Anhalt auf ein gründerfreundliches Umfeld. Dabei gaben drei
wichtige Kriterien den Ausschlag für die Region Magdeburg/Halle: die gute wissenschaftliche
Basis, ein vitales Gründungsklima sowie das große Entwicklungspotential im
Hightech-Bereich¿, betonte Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff. ¿Durch das
jetzt abgeschlossene Pilotprojekt wurde ein engmaschiges Netzwerk der
Innovationsfinanzierung aufgebaut. Zusätzlich zu den im Land bestehenden
Angeboten und Hilfen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ¿ego.¿ und ¿ego.-innovativ¿
wird dieses Netzwerk dazu beitragen, die Finanzierungssituation für Gründer und
junge Unternehmen weiter zu verbessern. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Fokussierung
auf technologiebasierte Start-up-Unternehmen, die sich optimal in die Innovationsstrategie
des Landes einfügt.¿
Hintergrund:
Für das im September 2007 gestartete KfW-Pilotprojekt
wurden neben Magdeburg/Halle auch die Regionen Hamburg/Bremen, Rhein/Neckar und
östliches Ruhrgebiet ausgewählt. Besonders einbezogen waren das Hochschulnetzwerk
UNIVATIONS der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die
MLU-Innovationstransferstelle ¿Scidea¿ sowie der an der Hochschule
Magdeburg-Stendal angesiedelte Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt.
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