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Haseloff zum Arbeitsmarktbericht
Januar:
Noch vorrangig saisonale Ursachen für den An-stieg der Arbeitslosenzahlen

29.01.2009, Magdeburg – 15

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 015/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 015/09

 

 

 

Magdeburg, den 29. Januar 2009

 

 

 

Haseloff zum Arbeitsmarktbericht

Januar:

Noch vorrangig saisonale Ursachen für den An-stieg der Arbeitslosenzahlen

 

 

 

Für Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff kommt

der Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht unerwartet. ¿Die Wintermonate sind stets

Monate der höchsten Arbeitslosigkeit, und im Vergleich zum Vorjahr haben wir

jetzt seit Wochen schon richtig Winter. Da ruht der Hoch- und Tiefbau, und auch

in anderen Branchen ist witterungsbedingt nicht gerade Hochsaison. Deshalb

fällt der Anstieg der Arbeitslosigkeit auch höher aus als im Vorjahr. Dennoch

hatten wir im Januar 19.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Konjunkturbedingte

Entlassungen hatten dagegen in Sachsen-Anhalt bislang noch weniger Einfluss auf

den Arbeitsmarkt, als es manch Krisenszenario erwarten ließ. Unbestritten wird

die Konjunkturabschwächung auch bei uns den Arbeitsmarkt belasten. Das

Wirtschaftsministerium ist offen für alle Unternehmen, die in komplizierter

Lage Unterstützung benötigen. Wir bieten dafür ein dickes Maßnahmenbündel an;

es ist finanziell gut untersetzt. Schon jetzt zeigt das Interesse von

Unternehmen an den verbesserten Kurzarbeiterregelungen ihr Bemühen, gute

Facharbeiter für bessere Zeiten zu halten.¿

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitslosenquoten

 

 

Januar 09

 

 

Dezember 08

 

 

Januar 08

 

 

 

 

bezogen auf alle zivilen

Erwerbspersonen

 

 

 

 

 

 

 

Sachsen-Anhalt

 

 

14,6

 

 

12,7

 

 

15,8

 

 

 

 

Berlin

 

 

14,2

 

 

12,9

 

 

15,0

 

 

 

 

Brandenburg

 

 

13,6

 

 

12,0

 

 

14,7

 

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

15,4

 

 

13,5

 

 

16,5

 

 

 

 

Sachsen

 

 

13,7

 

 

12,0

 

 

14,6

 

 

 

 

Thüringen

 

 

12,3

 

 

10,4

 

 

13,1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

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