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Unternehmen weiterhin auf
Wachstumskurs
Graepel STUV investiert in Seehausen / Altmark mehr als 3 Millionen Euro in
neue Produktionshalle

19.01.2009, Magdeburg – 11

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 011/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 011/09

 

 

 

Magdeburg, den 16. Januar 2009

 

 

 

Unternehmen weiterhin auf

Wachstumskurs

Graepel STUV investiert in Seehausen / Altmark mehr als 3 Millionen Euro in

neue Produktionshalle

 

 

 

Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff hat die Graepel STUV GmbH heute in der Hansestadt Seehausen (Landkreis

Stendal) eine neue Produktionshalle eingeweiht. Allein in den Neubau der Halle

investiert das Unternehmen mehr als 3 Mio. Euro, weitere Investitionen in die

Produktionsanlagen werden folgen. Mit der Erweiterungsinvestition sollen mittelfristig

20 neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit beschäftigt das auf industriell geformte Metallerzeugnisse (Blechprofilroste,

Leitersprossen, Treppenstufen, Gerüstbohlen u. ä.) spezialisierte Unternehmen

246 Mitarbeiter.

 

 

 

Der Geschäftsführer der Graepel STUV GmbH, Dr. Carl-Ulrich Bauer, sagte bei der Einweihung der Halle: ¿Die Halle

ist Teil der langfristigen Planung von Graepel STUV, an der wir auch in

schwierigen Zeiten festhalten. Sie dokumentiert sichtbar für alle das

fortlaufende Engagement der Eigentümerfamilie für den Standort Seehausen.¿

 

 

 

Haseloff sagte: ¿Die Branche ¿Herstellung von

Metallerzeugnissen¿ ist eine wichtige Stütze der heimischen Industrie. Die

Branche hat trotz der im letzten Quartal 2008 einsetzenden wirtschaftlichen

Schwierigkeiten auch im vergangenen Jahr zugelegt. Die gute Entwicklung ist das

Ergebnis stetiger Investitionen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen

und damit der heimischen Wirtschaft insgesamt sichern und weiter steigern.

Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen hierzulande auch in schwierigen Zeiten

an geplanten Investitionen festhalten. Die Strategie muss sein, die Fachkräfte

in den Betrieben zu halten und damit weiterhin auf Wachstum zu setzen.¿

 

 

 

 

 

 

 

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