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Start der zweiten
Auszeichnungsrunde in Seehausen/Altmark
Staatssekretär Schubert würdigt Graepel-STUV als ?Erfolgsgeschichte ? made in
Sachsen-Anhalt?

17.12.2008, Magdeburg – 286

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 286/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 286/08

 

 

 

Magdeburg, den 17. Dezember 2008

 

 

 

Start der zweiten

Auszeichnungsrunde in Seehausen/Altmark

Staatssekretär Schubert würdigt Graepel-STUV als ¿Erfolgsgeschichte ¿ made in

Sachsen-Anhalt¿

 

 

 

Mit der Graepel-STUV GmbH ist heute ein weiteres

Unternehmen als ¿Erfolgsgeschichte ¿ made in Sachsen-Anhalt¿ ausgezeichnet

worden. Im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert wurde in

Seehausen ein Lieferfahrzeug eines Altmärker Unternehmens vorgestellt, das auf

seinen  13,75 x 2,95 Meter großen Planen während der Fahrten durch ganz Europa

für das Frühaufsteherland Sachsen-Anhalt werben wird. Der Slogan ¿Mit

Sicherheit ganz vorne. Graepel-STUV ist heute Marktführer bei der Produktion

rutschfester Sicherheitsroste¿ macht darauf aufmerksam, dass sich das

Unternehmen mit mehr als 100-jähriger Erfahrung zu einem international

erfolgreichen Systemlieferanten für innovative Blechprodukte entwickelt hat,

die höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Ästhetik genügen.

 

 

 

¿Graepel-STUV ist einer der wirtschaftlichen

Leuchttürme im vergleichsweise weniger industriell geprägten Norden des

Landes¿, sagte Schubert. ¿Die Altmark wird zwar nie ein industrielles

Ballungsgebiet sein wie das Chemiedreieck rund um Halle. Dennoch ist es

unverkennbar, dass die einst total strukturschwache Region in den vergangenen

Jahren industriell mächtig zugelegt hat.¿ Dies zeige auch die Erfolgsgeschichte

von Graepel-STUV. So gehöre der innovative Zulieferer für Anlagen- und

Fahrzeugbau mittlerweile zu den Zugpferden der heimischen Industrie. Dr.

Carl-Ulrich Bauer, Geschäftsführer der Graepel-STUV GmbH, ergänzte: ¿Der Erfolg

ist das Ergebnis der Anstrengungen aller Mitarbeiter und der Unterstützung der

Familie Graepel.¿

 

 

 

In den vergangenen Jahren hat sich

Graepel-STUV zu einem der weltweit führenden Hersteller von Blechprofilen

entwickelt. Mit 250 Mitarbeitern steigerte der 1991 an die niedersächsische

Graepel-Gruppe angeschlossene Betrieb seinen Jahresumsatz in den vergangenen

drei Jahren von 20 auf 30 Millionen Euro. Die Hälfte der Produktionsmenge geht

dabei in den Export. Trotz Finanzkrise plant das Unternehmen langfristig: Erst

im September feierte das Unternehmen Richtfest für eine 2500 Quadratmeter große

Fertigungshalle ein, für die drei Millionen Euro investiert wurden. Die

Auszeichnung als ¿Erfolgsgeschichte ¿ made in Sachsen-Anhalt¿ würdigt somit

auch die unternehmerische Leistung, das Unternehmen trotz schwieriger

Marktbedingungen weiter auf Expansionskurs zu halten.

 

Erfolgsgeschichten gehen in die zweite Runde

 

 

 

In den vergangenen Monaten wurden landesweit

dreizehn Unternehmen und Institutionen als ¿Erfolgsgeschichten ¿ made in

Sachsen-Anhalt¿ ausgezeichnet. Sie alle sind Beispiele für den Ideenreichtum

der Menschen in unserem Bundesland. Zu den geehrten Orten der ersten

Auszeichnungsrunde gehören unter anderem die GeoContent GmbH in Magdeburg, das

Mitteldeutsche Multimediazentrum Halle, die Mercateo GmbH in Köthen,

Deutschlands größter Online-Marktplatz für Firmenkunden, sowie die Q-Cells SE aus

Thalheim. Aber auch historische, kulturelle und gesellschaftliche Orte

erhielten diese besondere Auszeichnung, wie beispielsweise die Lutherstätten

Wittenberg und Mansfeld oder das Europa-Rosarium Sangerhausen.

 

 

 

Bis zum Frühjahr 2009 werden neben der Graepel-STUV

GmbH weitere acht Erfolgsgeschichten vorgestellt. Die auszuzeichnenden

Einrichtungen wurden aus 75 Vorschlägen ausgewählt, die im Frühjahr im Rahmen

der Imagekampagne des Landes ¿Sachsen-Anhalt ¿ Wir stehen früher auf¿ bei der

Investitions- und Marketinggesellschaft eingereicht wurden. Gesucht wurden

Erfindungen, Entwicklungen und gesellschaftliche Anstöße aus Sachsen-Anhalt,

die im Alltag, in Beruf oder Umfeld zum Staunen verleiten und die das Land und

seine Bürger weiterbringen. So entsteht nach und nach eine ¿Landkarte der

Innovation¿, welche die Frühaufsteher-Mentalität und den Innovationsvorsprung

des Landes auch vor Ort erlebbar machen soll.

 

 

 

www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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