Saatzucht Strube weiht
Biotechnologielabor ein
05.12.2008, Magdeburg – 160
- Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.:
160/08
Ministerium für Landwirtschaft und
Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 160/08
Magdeburg, den 4. Dezember 2008
Saatzucht Strube weiht
Biotechnologielabor ein
Schlanstedt. Mit einem neuen Biotechnologielabor will das
Unternehmen ¿Saatzucht Fr. Strube GmbH & Co. KG¿ aus Schlanstedt
(Harzkreis) seine Kompetenzen im Saatzuchtbereich weiter ausbauen.
Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens sagte am Donnerstag
anlässlich der Einweihung, es sei ein großer Gewinn für das Land, dass das nach
dem zweiten Weltkrieg enteignete Familienunternehmen nach der Wende zu seinen
Wurzeln zurückgekehrt sei.
1877
begann der Landwirt Friedrich Strube in Schlanstedt mit der Zucht von
Zuckerrüben und Weizen. Aeikens: ¿Was damals Friedrich Strube bewegte - die
Steigerung der Ertragskraft durch die Zucht entsprechenden Saatgutes ¿ führen
seine Nachkommen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau weiter¿. Die
Strube-Unternehmensgruppe züchtet heute in der 5. Generation Weizen,
Zuckerrüben, Mais und Roggen. Das Unternehmen ist in rund 30 Ländern tätig und
zählt heute zu den international führenden Unternehmen in der
Zuckerrübenforschung und ¿zucht. Es bietet 150 Zuckerrübensorten an.
Das
Biotechnologie-Labor umfasst auf einer Fläche von 400 Quadratmetern zwölf
klimaunabhängige Kabinen, in denen unter anderem an neuen resistenten Sorten
geforscht wird.
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