Ministerpräsident Böhmer: Folgen
der Finanzkrise für Sachsen-Anhalt noch nicht absehbar
03.12.2008, Magdeburg – 623
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 623/08
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 623/08
Magdeburg, den 3. Dezember 2008
Ministerpräsident Böhmer: Folgen
der Finanzkrise für Sachsen-Anhalt noch nicht absehbar
¿Die
tatsächlichen Auswirkungen der Finanzkrise auf Sachsen-Anhalt sind nicht
eindeutig abzuschätzen. Sie sind jedenfalls in der Realwirtschaft unseres
Landes zurzeit nicht generell spürbar. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in
Sachsen-Anhalt im ersten Halbjahr 2008 war erfreulich. 2008 ist das bisher
erfolgreichste Jahr im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit.¿ Gleichwohl werde die
Finanzkrise auch an Sachsen-Anhalt nicht spurlos vorbeigehen. Auch seien Zweit-
und Drittmarkteffekte nicht auszuschließen. Das sagte Ministerpräsident Prof.
Dr. Wolfgang Böhmer heute in Magdeburg. Dort sprach er vor Gästen und
Mitgliedern des CDU-Wirtschaftsrates, Landesverband Sachsen-Anhalt, über das
Thema ¿Die internationale Finanzkrise und die wirtschaftliche Situation in Sachsen-Anhalt¿.
Ausführlich
ging Böhmer auf die Maßnahmen der Landesregierung zur Krisenprävention ein. Es
gebe eine Reihe von Darlehens- sowie Bürgschafts- und Beteiligungsprogrammen,
die in der Krise greifen könnten. Unter anderem wies der Ministerpräsident auf
den KMU/Darlehenfonds hin. Aus ihm werden zurzeit vier Projekte gefördert:
Sachsen-Anhalt Impuls, Sachsen-Anhalt MUT, Sachsen-Anhalt Wachstum und
Sachsen-Anhalt Idee.
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Sachsen-Anhalt
Pressestelle
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Tel: (0391) 567-6666
Fax: (0391) 567-6667
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staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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