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100 Studierende und 10
Unternehmen müssen knifflige Aufgaben lösen
lm Fünfkampf zur Karrierechance: Haseloff eröffnet 4. Pentathlon-Projekt in
Halle

21.11.2008, Magdeburg – 262

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 262/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 262/08

 

 

 

Magdeburg, den 21. November 2008

 

 

 

100 Studierende und 10

Unternehmen müssen knifflige Aufgaben lösen

lm Fünfkampf zur Karrierechance: Haseloff eröffnet 4. Pentathlon-Projekt in

Halle

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff hat heute als

Schirmherr das 4. Pent­athlon-Projekt an der Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg eröffnet. Das Projekt, das sich vom griechischen Wort für

Fünfkampf ableitet, soll als Plattform für den unverkrampften Kontakt zwischen

Studierenden und heimischen Unternehmen dienen. 100 Studierende müssen

gemeinsam mit Vertretern von 10 namhaften Firmen ¿ darunter Q-Cells, Dell, BMW

sowie enviaM ¿ an einem Tag insgesamt 5 knifflige Aufgaben lösen. In den

vergangenen Jahren mussten unter anderem Brücken aus Karteikarten konstruiert

und Produkte aus Bastelmaterialien entworfen werden.

 

 

 

¿Fast täglich steigt der Bedarf der Unternehmen an

gut ausgebildeten Fachkräften. Wir müssen deshalb dafür sorgen, dass die an den

Universitäten und Fachhochschulen des Landes ausgebildeten Spezialisten auch in

Sachsen-Anhalt bleiben¿, betonte Haseloff. Dafür werde der frühzeitige persönliche

Kontakt zwischen heimischen Firmen und den Fachkräften von morgen immer

wichtiger. ¿Ich freue mich, dass Studierende, Unternehmen und ehemalige

Absolventen in Halle für den erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt heute zum

vierten Mal gemeinsame Sache machen.¿

 

 

 

Auch die Landesregierung fördere den Austausch

zwischen heimischen Firmen und Studierenden. ¿An allen Hochschulen und Universitäten

unterstützt das Land Transfercenter, die unter anderem Praktikumsplätze,

Diplomarbeitsthemen und Stellen vermitteln.¿ Ein weiteres erfolgreiches Projekt

zur Herstellung von Kontakten sei das Fachkräfteportal PFIFF ( P ortal f ür

i nteressierte und f lexible F achkräfte). Haseloff: ¿PFIFF

dient sozusagen als elektronisches Pendant zum Pentathlon-Projekt. Die

Fachkräfte von morgen können ihre anonymisierte Visitenkarte ¿ für Unternehmen

einsehbar ¿ in einer Datenbank hinterlassen.¿ Mitte Oktober waren dort knapp

600 Stellenangebote und rund 950 Bewerberprofile enthalten (www.pfiff-sachsen-anhalt.de).

 

 

 

Haseloff dankte den Organisatoren des

Pentathlon-Projektes und appellierte an die Studierenden: ¿Mit Eigeninitiative

und Selbstbewusstsein können Sie an einem einzigen Tag die Personalleiter

vieler wichtiger Unternehmen für sich begeistern. Die heutige Begegnung kann

zur Grundlage für Ihren beruflichen Erfolg werden.¿

 

 

 

 

 

 

 

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