Sanierung des Kurparks mit
Gradierwerk gewürdigt
Bad Dürrenberg erhält staatliche Anerkennung als Erholungsort ? Haseloff
überreicht Urkunde
20.11.2008, Magdeburg – 260
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 260/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 260/08
Magdeburg, den 20. November 2008
Sanierung des Kurparks mit
Gradierwerk gewürdigt
Bad Dürrenberg erhält staatliche Anerkennung als Erholungsort ¿ Haseloff
überreicht Urkunde
Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff
hat heute in Bad Dürrenberg (Saalekreis) dem Bürgermeister der Stadt, Árpád
Nemes, die Urkunde über die staatliche Anerkennung Bad Dürrenbergs als
Erholungsort überreicht. Das Prädikat erhält die Stadt auf Beschlussempfehlung
des Landesfachausschusses für Kur- und Erholungsorte des Landes Sachsen-Anhalt (LFA).
Bei der Verleihung des Prädikats ¿Staatlich
anerkannter Erholungsort¿ war ausschlaggebend, dass Bad Dürrenberg die bioklimatischen und lufthygienischen
Kriterien erfüllt. Den LFA überzeugten zudem die erheblichen Fortschritte der
Stadt bei der Sanierung u. a. des Kurparks mit dem europaweit längsten zusammenhängenden
Gradierwerk. Es misst 836 Meter und war ursprünglich zur Anreicherung des
Salzgehaltes der Sole angelegt. Heute wird es zum Inhalieren der salzhaltigen
Luft genutzt, einem wichtigen Bestandteil bei der Heilbehandlung von
Atemwegserkrankungen.
Haseloff beglückwünschte Bad Dürrenberg zur
Verleihung des Prädikats und sagte: ¿Die Auszeichnung
,Staatlich anerkannter Erholungsort¿ ist ein großer Imagegewinn für die Stadt
und ihre Bürger. Sie ist ein Qualitätsmerkmal und wichtiges Marketinginstrument
mit entsprechender Außenwirkung. Gleichzeitig ist sie aber auch eine
Verpflichtung, weil es gilt, das Prädikat, das sich die Stadt zurecht verdient
hat, auch dauerhaft zu sichern.¿ Der Minister würdigte insbesondere die großen
Anstrengungen der Stadt bei der Sanierung des Kurparks. Die Anlagen mit dem Gradierwerk,
mit dem Bad Dürrenberg ein Alleinstellungsmerkmal besäße, hätten wieder Flair, sagte
Haseloff.
Ausschlaggebend für die Verleihung des
Prädikats ¿Staatlich anerkannter Erholungsort¿ waren auch die weiteren touristischen
und kurtouristischen Angebote, wie z. B. das Freibad direkt an der Saale, der Kunst-
und Borlachturm mit einem Museum über die Geschichte der Salzgewinnung, ein Vogel-
und Palmenhaus und ausgedehnte Rad- und Wanderwege (23,3 Kilometer).
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