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Eröffnung des Bundeskongresses
der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Magdeburg:
Ministerpräsident Böhmer: Lebendige Regionalpartnerschaften fördern Wirtschaft
und stärken deutsch-polnische Freundschaft

07.11.2008, Magdeburg – 578

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 578/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 578/08

 

 

 

Magdeburg, den 7. November 2008

 

 

 

Eröffnung des Bundeskongresses

der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Magdeburg:

Ministerpräsident Böhmer: Lebendige Regionalpartnerschaften fördern Wirtschaft

und stärken deutsch-polnische Freundschaft

 

 

 

¿Lebendige Regional- und Städtepartnerschaften fördern den

wirtschaftlichen wie kulturellen Austausch und stärken die Freundschaft zwischen

Deutschland und Polen.¿ Das sagte heute Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang

Böhmer in Magdeburg zum Auftakt des Bundeskongresses der Deutsch-Polnischen

Gesellschaft. Die dreitägige Bundestagung steht unter dem Motto ¿Nachbarschaft

in der Mitte Europas¿ und wurde im Beisein des Botschafters der Republik Polen,

Dr. Marek Prawda, der Vorsitzenden der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, Dr.

Angelica Schwall-Düren, und Bundestagspräsidentin a. D. Prof. Dr. Rita Süßmuth

eröffnet.

 

Der Ministerpräsident betonte, dass das Land

Sachsen-Anhalt vielfältige Beziehungen zu Polen aufgebaut habe und über gute

Erfahrungen bei Regional- und Städtepartnerschaften mit unserem östlichen

Nachbarn verfüge. Derzeit bestünden zwischen 22 Kommunen und Landkreisen Sachsen-Anhalts

und Polens regionale Partnerschaften.

 

Die seit fünf Jahren bestehende Regionalpartnerschaft

zwischen Sachsen-Anhalt und der Wojewodschaft Masowien, die Warschau umschließt

und Zentrum der polnischen Chemieindustrie ist, habe sich sehr gut entwickelt.

Beispielhaft sei hierbei die gemeinsame Beteiligung am Projekt ¿Europäische

Chemieregionen Netzwerk¿ (ECRN), die Kooperation zwischen den Franckeschen

Stiftungen Halle und dem Jüdisch-Historischen Institut Warschau sowie das

Engagement des Bauhauses Dessau im Museum für zeitgenössische Kunst in

Warschau.

 

Hintergrund: 

 

Die Republik Polen ist für Sachsen-Anhalt ein starker

Wirtschaftspartner. 2007 war das östliche Nachbarland der wichtigste Handelspartner

für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Im Vergleich der Exportländer Sachsen-Anhalts

nahm Polen den ersten Platz ein, beim Import Platz zwei.

 

Parallel zum Bundeskongress der Deutsch-Polnischen

Gesellschaft finden vom 5. bis 8. November 2008 die ¿Masowischen Tage in

Sachsen-Anhalt¿ mit zahlreichen Veranstaltungen statt. 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de