Aktionstag ?Berufsbildung für
nachhaltige Entwicklung? in Magdeburg
Pleye: Ausbildung in Berufsgruppen sorgt für bessere Einstiegschancen auf
Arbeitsmarkt
09.10.2008, Magdeburg – 219
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 219/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 219/08
Magdeburg, den 9. Oktober 2008
Aktionstag ¿Berufsbildung für
nachhaltige Entwicklung¿ in Magdeburg
Pleye: Ausbildung in Berufsgruppen sorgt für bessere Einstiegschancen auf
Arbeitsmarkt
Neue
Konzepte der Berufsbildung standen im Mittelpunkt des heutigen Aktionstages im
Rahmen der Bildungsaktionswoche der Landesregierung. Wirtschaftsstaatssekretär
Thomas Pleye plädierte in seiner Eröffnungsrede in Magdeburg für einen Blick
über den Tellerrand der bisherigen Berufsausbildung. ¿Eine komplexer werdende
Welt und die rasante technologische Entwicklung erfordern nicht allein
lebenslanges Lernen, sondern oftmals auch neue Perspektiven, mit denen diese
Herausforderungen bewältigt werden können.¿ In diesem Zusammenhang befürwortete
Pleye die vom ¿Innovationskreis berufliche Bildung¿ angestrebte stärkere
Kompetenzbasierung der Ausbildungsordnungen. Zudem sollten einzelne Berufe in
Berufsgruppen mit gemeinsamen Kernqualifikationen und aufbauenden
Spezialisierungen zusammengeführt werden. Pleye: ¿Durch eine derartige
Strukturierung eröffnen sich den Ausbildungsabsolventen breitere
Einsatzmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Stärker als bisher müssen wir
Berufs- und Lernort übergreifende Ansätze verfolgen und starre Berufsgrenzen
auflösen.¿
Unter
dem Motto ¿Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung¿ informierten sich
anlässlich des Aktionstages zahlreiche Vertreter aus Politik, Schule und
Wirtschaft über gestiegene Anforderungen an betriebliche Fachkräfte und
diskutierten mögliche Lösungsansätze. Dabei ging es insbesondere um die Aus-
und Weiterbildung von Lehrern und Ausbildern. Zahlreiche Berufsbildungsexperten
stellten dazu neue Konzepte vor ¿ unter ihnen der Direktor des UNESCO-Zentrums
für berufliche Bildung (UNEVOC), Rupert Maclean, der Direktor des Instituts für
Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Prof. Dr. Klaus Jenewein, sowie Dr. Klaus Hahne vom Bundesinstitut für
Berufsbildung.
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