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Ausbildungsplatzprogramm Ost und
Landesergänzungsprogramm starten
Chance für Altbewerber: Land und Bund stellen 1553 zusätzliche
Ausbildungsplätze zur Verfügung

01.09.2008, Magdeburg – 179

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 179/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 179/08

 

 

 

Magdeburg, den 1. September 2008

 

 

 

Ausbildungsplatzprogramm Ost und

Landesergänzungsprogramm starten

Chance für Altbewerber: Land und Bund stellen 1553 zusätzliche

Ausbildungsplätze zur Verfügung

 

 

 

Mit Beginn des Ausbildungsjahres stellen das Land

Sachsen-Anhalt und der Bund für derzeit noch unversorgte Bewerber insgesamt

1553 Stellen im Rahmen des Ausbildungsplatzprogramms Ost (APO) sowie des

Landesergänzungsprogramms (LEP) zur Verfügung. ¿Damit wollen wir verstärkt Altbewerbern,

die schon in den Vorjahren leer ausgegangen sind, die Chance auf einen

Ausbildungsplatz und damit eine berufliche Perspektive bieten¿, sagte Wirtschaftsminister

Dr. Reiner Haseloff. Das Land stelle dafür ab September mehr als 13 Millionen

Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung, der Bund

beteiligt sich für die kommenden dreieinhalb Jahre mit knapp 8 Millionen Euro.

Sowohl Ausbildungsplatzprogramm Ost als auch Landesergänzungsprogramm bieten

den Jugendlichen eine betriebsnahe Ausbildung in einem anerkannten

Ausbildungsberuf. Der Ausbildungsvertrag wird bei einem außerbetrieblichen

Bildungsträger geschlossen, große Teile der Ausbildung werden im Betrieb

absolviert. Voraussetzung ist, dass die entsprechenden Betriebe auch selbst ausbilden.

 

 

 

Zu Beginn des Ausbildungsjahres stellte die

Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Ausbildungsplätze zur

Verfügung ¿ bei den betrieblichen Lehrstellen war im August ein Plus von gut 15

Prozent zu verzeichnen. Da noch nicht alle Stellen vermittelt sind, rief der Wirtschaftsminister

Jugendliche dazu auf, die Berufsberatung der Arbeitsagenturen oder die Kammern

direkt aufzusuchen. ¿Die Chancen auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz

stehen so gut wie lange nicht mehr. Schulabgänger sollten diese Gelegenheit für

einen erfolgreichen Start ins Berufsleben nutzen¿, sagte Haseloff. Er gehe

davon aus, dass auch in diesem Jahr jeder ausbildungswillige Jugendliche einen

Ausbildungsplatz finden werde. An die Unternehmen appellierte der Wirtschaftsminister,

die noch offenen Lehrstellen jetzt zu besetzen und sich so den dringend

benötigten Fachkräftenachwuchs zu sichern.

 

 

 

Im August hatten in Sachsen-Anhalt noch 4.123

Bewerber keine Lehrstelle, dagegen waren 2.158 Stellen unbesetzt. Ab Oktober

beginnt dann auch die Nachvermittlungsaktion von Kammern und Berufsberatung.

 

 

 

 

 

 

 

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