Bauminister Daehre: Rund 6,5
Millionen Euro für größtes IBA-Projekt von Aschersleben
29.08.2008, Magdeburg – 94
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
094/08
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 094/08
Magdeburg, den 28. August 2008
Bauminister Daehre: Rund 6,5
Millionen Euro für größtes IBA-Projekt von Aschersleben
Heute beginnen die
Bauarbeiten für das Bildungszentrum Bestehornpark in Aschersleben, einem
Vorhaben im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt
2010 (IBA). ¿Damit nehmen wir das größte IBA-Projekt in der ältesten Stadt des
Landes in Angriff¿, sagte Sachsen-Anhalts Bauminister Dr. Karl-Heinz Daehre
heute beim ersten Spatenstich im Rahmen seiner diesjährigen IBA-Sommertour.
Nach Auskunft von Daehre
kosten die Sanierung und der Neubau auf dem Gelände der ehemaligen
Bestehornschen Papierfabrik rund 16 Millionen Euro. Rund 6,5 Millionen
Euro davon seien Fördermittel. Es entstehe ein moderner Schulcampus, auf dem
ein privater Berufsbildungsträger und die freie Sekundarschule ¿Adam Olearius¿
ihr Domizil finden werden.
Im Jahr 2010 ist der
Bestehornpark außerdem ein zentraler Standort der Landesgartenschau 2010. Das
Erdgeschoss des Neubaus wird zunächst als Blumenhalle genutzt. Die Fläche davor
wird zu einem Park umgestaltet.
Zu Ihrer Information:
Das Bildungszentrum
Bestehornpark ist das größte Projekt der IBA 2010 in Aschersleben sowie
Mittelpunkt der Landesgartenschau 2010. Das Industriedenkmal der ehemaligen
Bestehornschen Papierfabrik wird auf Grundlage von Entwürfen des Stuttgarter
Architektenbüros Lederer + Ragnarsdóttir + Oei zu einen modernen Schulcampus
umgebaut. Das Büro hatte im Jahr 2006 den europaweiten städtebaulichen Wettbewerb
gewonnen, den die Stadt Aschersleben für die Revitalisierung der innerstädtischen
Industriebrache ausgelobt hatte.
Bis zum Jahr 2010 wird das
die Stadt Aschersleben prägende Hauptgebäude, der so genannte Heckner-Riese,
saniert und modernisiert. An diesen wird sich im rechten Winkel ein Neubau
anschließen ¿ ein lang gestreckter Riegel mit zerklüfteter Dachlandschaft, der
unweigerlich an die industrielle Vorgeschichte des Areals erinnert.
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Turmschanzenstraße 30
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presse@mbv.sachsen-anhalt.de
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