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Sachsen-Anhalt verabschiedet
IT-Strategie / Staatsminister Robra: Eine optimierte IT-Steuerung soll
Ver-waltungsmodernisierung und E-Government in der Landesverwaltung maßgeblich
unterstützen

30.07.2008, Magdeburg – 382

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 382/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 382/08

 

 

 

Magdeburg, den 29. Juli 2008

 

Sachsen-Anhalt verabschiedet

IT-Strategie / Staatsminister Robra: Eine optimierte IT-Steuerung soll

Ver-waltungsmodernisierung und E-Government in der Landesverwaltung maßgeblich

unterstützen

 

Die

Landesregierung hat auf ihrer heutigen Sitzung die von Staatsminister Rainer

Robra vorgelegte IT-Strategie verabschiedet. Damit liegt ein umfassendes

ressortübergreifendes Konzept zur Modernisierung der Informations- und

Kommunikationstechnologie der Landesverwaltung vor. Staatsminister Rainer

Robra: ¿Eine leistungsfähige Verwaltung ist ohne verbesserte Nutzung der

Informations- und Kommunikationstechnologie heute nicht mehr vorstellbar.¿

 

Ziel

ist die Optimierung der IT-Steuerung in der Landesverwaltung im Zusammenspiel

mit konkreten Umsetzungsmaßnahmen.

 

Elementarer

organisatorischer Bestandteil der IT-Strategie ist die Ausrichtung auf einen

zentralen IT-Dienstleister für die gesamte Landesverwaltung. Die Landesverwaltung

verfügt dann über einen Dienstleister, der vom Betreiben zentraler IT-Aufgaben

bis hin zur Abwicklung von E-Government-Prozessen alles erbringen wird und eine

wesentliche Reduzierung der derzeit ca. 300 IT-Betriebsstätten möglich macht.

So soll durch den Aufbau einer zentralen dienste-orientierten IT-Architektur

eine offene, skalierbare und sichere Basis für die Unterstützung der Prozesse

der Landesverwaltung durch die IT geschaffen werden.

 

Zweiter

Baustein der IT-Strategie ist die konsequente Standardisierung von Soft- und

Hardware und der Einsatz von offenen Standards und Open-Source-Produkten in der

Landesverwaltung. Bei allen IT-Verfahren hat die Verwendung von Standardsoftware

und existierenden Lösungen Vorrang vor Neuanschaffungen oder Eigenentwicklungen.

 

Ein

dritter Schwerpunkt liegt im Ausbau des IT-Controllings. Gerade der

zielgerichtete Einsatz der jährlichen IT-Mittel in Höhe von über 50 Mio. ¿

erfordert eine umfassende Steuerung aufgrund einheitlicher Vorgaben. Durch die

einheitliche IT-Strategie des Landes werden mittel- und langfristig die Grundlagen

für die IT-Konsolidierung in der Landesverwaltung gelegt und damit der weitere

wirtschaftliche Einsatz der Haushaltsmittel ermöglicht.

 

Weitere

wichtige Bestandteile der IT-Strategie sind die Schaffung bestmöglicher

Sicherheitsstandards sowie die Institutionalisierung der umfassenden

Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen im Interesse der Bürger. Robra: ¿Die

Menschen interessiert weniger, wer für was zuständig ist. Sie wollen ihre

Verwaltungsangelegenheiten möglichst zügig und unbürokratisch online erledigen.

Hier sind Land und Kommunen gleichermaßen gefordert. Das Land ist dabei

insbesondere in der Pflicht, Standardlösungen zu entwickeln und den Kommunen anzubieten.¿

 

Das

vollständige Konzept ist im Landesportal unter www.sachsen-anhalt.de

verfügbar

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei

des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de