Betrieb will Dünnschichtmodule in
Sachsen-Anhalt produzieren
intico solar AG erfreut über EU-Notifizierungsgenehmigung zur Förderung
03.07.2008, Magdeburg – 141
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 141/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 141/08
Magdeburg, den 2. Juli 2008
Betrieb will Dünnschichtmodule in
Sachsen-Anhalt produzieren
intico solar AG erfreut über EU-Notifizierungsgenehmigung zur Förderung
Nach einem raschen und umfangreichen
Prüfverfahren hat die Europäische Kommission heute die Notifizierungsgenehmigung zur Förderung der Produktion von
Dünnschichtmodulen in Sachsen-Anhalt erteilt. Es handelt sich hierbei um eine
der höchsten von der EU genehmigten Förderungen für die Solarindustrie.
Für intico ist dies
ein erster und sehr wichtiger Schritt zum Aufbau der Produktion.
Ziel des Unternehmens ist die weltweite
Präsenz und Aufbau von globalen Produktionskapazitäten für die Solarindustrie.
Dr. Lutz Mittelstädt, Tina Scherf und Karsten Weltzien, die Vorstände der intico solar AG, zeigen sich besonders beeindruckt von der
Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz, mit der alle Beteiligten gearbeitet
haben.
Insbesondere bedankt sich intico bei der Europäischen Kommission, dem Bundeswirtschaftsministerium,
dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen- Anhalt und der Stadt Halle
(Saale) für die kräftige Unterstützung.
Der Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes
Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, dazu: ¿Die Solarbranche in Sachsen-Anhalt
nimmt deutschland- und europaweit einen Spitzenplatz ein. Internationale
Unternehmen wie die intico solar AG schätzen die
Standortvorteile Sachsen-Anhalts, vor allem aber auch die besonderen
Erfahrungen, die das Land bei der Ansiedlung von Solarunternehmen zu bieten
hat.¿
Die in Wien firmierte intico solar AG ist der
erste Lieferant von Photovoltaik Produkten und Lösungen, die auf einer komplett
integrierten Wertschöpfungskette basieren.
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