Gollmann Kommissioniersysteme
GmbH ist Landessieger 2008
KfW-GründerChampion gibt Erfahrungen weiter: Potenzielle Gründer sollen davon
profitieren
01.07.2008, Magdeburg – 135
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 135/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 135/08
Magdeburg, den 25. Juni 2008
Gollmann Kommissioniersysteme
GmbH ist Landessieger 2008
KfW-GründerChampion gibt Erfahrungen weiter: Potenzielle Gründer sollen davon
profitieren
Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH ist
Landessieger beim KfW-Unternehmerpreis GründerChampions 2008 und vertritt
Sachsen-Anhalt bei den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen vom 26. bis 28.
Juni in Berlin. Dort wird aus den 16 Landessiegern der bundesweite KfW-GründerChampion
2008 gekürt. Geschäftskonzept, Umsatzentwicklung und steigende
Mitarbeiterzahlen überzeugten die Jury des Unternehmerpreises. Die hallesche Gollmann
Kommissioniersysteme GmbH entwickelt, plant, produziert und vertreibt
automatische Lagersysteme für Apotheken und industrielle Anwendungen. Die
Besonderheit: Die Gollmann-Automaten benötigen deutlich weniger Platz und sind zudem
günstiger als herkömmliche Systeme. Nun will Unternehmensgründer Daniel
Gollmann seine Erfahrungen weitergeben. Als Praxisreferent des Hochschulgründernetzwerkes
¿UNIVATIONS¿ wird der Absolvent der Hochschule Merseburg regelmäßig potenzielle
Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen.
¿Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH ist eine
von mittlerweile vielen wirtschaftlichen ¿Erfolgsgeschichten ¿ made in
Sachsen-Anhalt¿¿, betont Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff. ¿Das junge
Hallenser Unternehmen zeigt, wie mit einer innovativen Geschäftsidee und
unternehmerischem Mut hierzulande Erfolgsgeschichten geschrieben werden können.
Besonders erfreulich ist, dass Geschäftsführer Daniel Gollmann seine
Erfahrungen als Unternehmensgründer an Studenten und Hochschulabsolventen
weitergeben möchte und so zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers aus
den Hochschulen sowie des Innovationsstandortes Sachsen-Anhalt insgesamt beiträgt.¿
Firmengründer Daniel Gollmann und Dr. Iwan Zwick können
auf eine rasante Entwicklung zurückschauen. Gegründet im Jahr 2006 beschäftigt
das innovative Unternehmen derzeit rund 60 Mitarbeiter. Zudem wurde vor einem
Monat im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff das neue Unternehmensgebäude
in den historischen Räumlichkeiten einer ehemaligen Kaffeefabrik eröffnet.
Anfang Juni wurde der erste Gollmann-Apothekenautomat nach Australien
verschifft.
Das Netzwerk ¿UNIVATIONS¿ soll Studenten,
wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren an den vier Hochschulen im
südlichen Sachsen-Anhalt beim Start in die Selbstständigkeit unterstützen. ¿Im
weltweiten Wettbewerb um neue Ideen, innovative Technologien und fortschrittliche
Methoden kommt den Hochschulen eine besondere Bedeutung zu. Sie sind ein
elementarer Bestandteil unserer Existenzgründungsoffensive. Deshalb haben wir
im April die Initiative ¿ego.-innovativ¿ gestartet, die insbesondere
Ausgründungen aus Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen des
Landes befördern soll¿, erklärt Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff.
Das Projekt ¿UNIVATIONS¿
stellt eine Erfolgsgeschichte dar. In den vergangenen Jahren hat sich das
interdisziplinäre Netzwerk, das junge Gründer auf den verschiedenen Etappen
begleitet, nicht nur bewährt, sondern sogar international für Furore gesorgt.
So geht aus einem Bericht der OECD hervor, dass ¿UNIVATIONS¿
ein Gründernetzwerk mit überregionaler Wirkung ist und eine Vorreiterstellung
bei der Förderung von Hochschulausgründungen einnimmt. Die Bilanz von ¿UNIVATIONS¿
kann sich sehen lassen: Seit dem Start im Jahr 2004 wurden mehr als 200
Gründungsprojekte betreut, rund 100 Gründungen sind erfolgreich abgeschlossen,
mehr als 200 Arbeitsplätze direkt in den neuen Unternehmen geschaffen worden.
Ein wichtiger Baustein dieses Erfolges
sind die Erfahrungsberichte erfolgreicher Existenzgründer. So verfügt das
Hochschulnetzwerk über einen Pool von 30 bis 40 Praxisreferenten, zu denen
künftig auch Daniel Gollmann zählen wird.
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