Nächste Auszeichnungen am 4. Juni
2008
74 Vorschläge von Bürgern Sachsen-Anhalts
für weitere zehn ?Erfolgsgeschichten?
09.05.2008, Magdeburg – 89
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 089/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 089/08
Magdeburg, den 9. Mai 2008
Nächste Auszeichnungen am 4. Juni
2008
74 Vorschläge von Bürgern Sachsen-Anhalts
für weitere zehn ¿Erfolgsgeschichten¿
Bis zum Stichtag 30. April hatten
Bürger, Unternehmer und Institutionen landesweit 74 Vorschläge für
¿Erfolgsgeschichten ¿ made in Sachsen-Anhalt¿ eingereicht. Diese Vorschläge
werden jetzt auf ihren Innovationsgehalt geprüft und bis zu zehn weitere Orte
ausgewählt, die durch Großflächenplakate ausgezeichnet werden.
Vier Wochen lang waren die
Sachsen-Anhalter aufgerufen, Erfolgsgeschichten, die sie als besonders prägend
für ihr Land empfinden, bei der Investitions- und Marketinggesellschaft
Sachsen-Anhalt (IMG) einzureichen. Auftakt der ersten Etappe der landesweiten
Aktion war im März die Auszeichnung der ersten ¿Erfolgsgeschichten¿ , der
GeoContent GmbH in Magdeburg, des Mitteldeutschen Multimediazentrums
MMZ Halle/Saale und der Fachhochschule Anhalt, Fachbereich Design in
Dessau durch Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff.
¿Schon die Aktion selbst ist eine
Erfolgsgeschichte¿, so Haseloff begeistert zur großen Resonanz. ¿Dass wir in
vielen Bereichen zu den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder innovativen
Frühaufstehern zählen, zeigt sich in der Bandbreite der eingereichten
Vorschläge.¿ Dazu zählen zum einen traditionsreiche Markenunternehmen, große
Konzerne wie auch Start-ups, die von Sachsen-Anhalt aus die bundesdeutsche oder
internationale Wirtschaft bewegen. Gleichermaßen benannt wurden kulturelle und
gesellschaftliche Einrichtungen, die exemplarisch für das Engagement der
Bürgerinnen und Bürger im Land sind.
Als kleines Dankeschön für ihr
Engagement werden bis Mitte Juni unter allen Teilnehmern Sachpreise verlost,
die im besonderen Zusammenhang mit den ¿Erfolgsgeschichten¿ stehen.
Am 4. Juni zeichnet Minister Dr.
Haseloff die Lutherstadt Wittenberg (stellvertretend für die Lutherstätten des
Landes), die Arche Nebra, das Rosarium in Sangerhausen sowie das Gartenreich
Dessau/Wörlitz als weitere ¿Erfolgsgeschichten¿ aus, die durch ihre kultur- und
geistesgeschichtliche Bedeutung ¿Meilensteine ¿ made in Sachsen-Anhalt¿ sind.
Dass Sachsen-Anhalt heute in
zahlreichen Bereichen wieder derartige Erfolgsgeschichten schreiben kann, ist
nicht zuletzt der Förderung durch die Europäische Union im Rahmen der
EU-Strukturfonds zu verdanken. Seit 2000 wurden durch die Hilfe der
EU-Strukturfonds rund 24.000 Arbeitsplätze geschaffen und weitere 78.400
Arbeitsplätze im Land gesichert.
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