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Gemeinsames Vorhaben vom Land und
der Stadt Halle
An der A 14 bei Halle wird ein Industriegebiet
für großflächige Ansiedlungen erschlossen

09.05.2008, Magdeburg – 86

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 086/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 086/08

 

 

 

Magdeburg, den 9. Mai 2008

 

 

 

Gemeinsames Vorhaben vom Land und

der Stadt Halle

An der A 14 bei Halle wird ein Industriegebiet

für großflächige Ansiedlungen erschlossen

 

 

 

 

 

Östlich

von Halle, unmittelbar an den Autobahnen A 14 und A 9, haben Halles Oberbürgermeisterin

Dagmar Szabados und Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff heute den

Grundstein gelegt für die Erschließung des 230 Hektar großen Industriegebietes

An der A 14. Dieses Gelände,

das jetzt von der Stadt Halle mit Landesmitteln erschlossen wird, ist das erste

Industriegebiet, das das Wirtschaftsministerium im Rahmen seiner Konzeption zur

strategischen Vernetzung des Landes mit erstklassigen Industriestandorten

fördert.

 

¿Vorrangig für die Ansiedlung größerer Unternehmen

brauchen wir an exponierten Standorten im Land große Gewerbeflächen, die für

potenzielle Investoren sofort voll verfügbar sind¿, betonte Minister Dr.

Haseloff. ¿Solche Flächen konnten bislang vor allem im südlichen Sachsen-Anhalt

nicht genügend ausgewiesen werden. Die dort vorhanden Flächen sind entweder

nicht in der erforderlichen zusammenhängenden Größenordnung, sie sind vom

Zuschnitt her für den Investor nicht geeignet oder sie liegen nicht unmittelbar

an der Autobahn.¿ Aus diesem Grund hat das Wirtschaftsministerium beschlossen,

in den kommenden fünf Jahre an den strategisch wichtigsten Standorten des

Landes die Ausweisung neuer großflächiger Industriegebiete zu unterstützen, um

den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt im zunehmend härter werdenden Standortwettbewerb

um Investoren kurz- und mittelfristig exzellent aufzustellen. ¿Das

Wirtschaftsministerium hat sich zugleich frühzeitig zur Stadt Halle bekannt und

zugesagt, dass die Erschließung dieses Gebiet auch aus Landessicht Vorrang hat¿,

sagte Haseloff.

 

 

 

Das Industriegebiet An der A 14 zeichnet sich durch die

Nähe zum Flughafen Leipzig/Halle (12 km) und dem Stadtzentrum von Halle (10 km)

aus. Der Standort eignet sich besonders für großflächige Industrieansiedlungen

der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, des Maschinenbaus und der Logistikbranche.

Das Baufeld erfüllt alle Bedingungen für einen modernen Produktionsstandort.

Das Bauland ist sofort für den Investor komplett aus einer Hand und lastenfrei

erwerbbar. Die Fläche, topografisch einwandfrei, gestattet Bauhöhen bis 40

Meter. Vorbereitet sind Gasanschluss, Wasser, Elektroenergie, modernste

Telekommunikationsinfrastruktur und die Abstimmungen für die öffentlichen

Erschließungsmaßnahmen der Medienzuführung.

 

 

 

Das Grundstück ist an das Bundesfernstraßennetz und den

Eisenbahn-Güterverkehr angebunden und wird auch durch den öffentlichen Nahverkehr

erreicht. Das öffentliche Planungsrecht und der Erschließungsvorlauf sind

gesichert, eine Baugenehmigung kann kurzfristig erteilt werden. Die Erschließung

des Gebietes kostet ca. 50 Millionen Euro. Das MW fördert diese Erschließung im

Rahmen der GA-Infrastrukturförderung (GA = Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung

der regionalen Wirtschaftsstruktur) mit 90 Prozent.

 

 

 

 

 

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