Ehrenpreis der Weinbruderschaft
Saale - Unstrut
Wernicke: Weine aus Sachsen-Anhalt genießen hohe Wertschätzung
23.04.2008, Magdeburg – 47
- Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.:
047/08
Ministerium für Landwirtschaft und
Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 047/08
Magdeburg, den 22. April 2008
Ehrenpreis der Weinbruderschaft
Saale - Unstrut
Wernicke: Weine aus Sachsen-Anhalt genießen hohe Wertschätzung
Magdeburg. Die Weinbruderschaft Saale - Unstrut hat heute in
Magdeburg ihre Ehrenpreise verliehen. Der Preis in der Kategorie Qualitätswein
ging dabei an das Weingut Klaus Böhme und das Harzer Weingut Kirrmann. In der
Kategorie Prädikatswein erhielt das Weingut Lützkendorf den Ehrenpreis und in
der Kategorie edelsüße Weine wurde der Winzerhof Gussek ausgezeichnet.
Petra Wernicke, Ministerin
für Landwirtschaft und Umwelt sowie Schirmherrin der im Kulturhistorischen
Museum durchgeführten Veranstaltung, verwies darauf, dass der Weinbau im
südlichen Sachsen-Anhalt zu einem Markenzeichen geworden ist. Wernicke: ¿Weine
aus Sachsen-Anhalt sind gefragt und genießen eine hohe Wertschätzung bei Fachleuten
und Verbrauchern. Die Winzer und Winzerinnen haben sich von Anfang an der Qualität
der Weine gewidmet. Sie haben erkannt, nur mit entsprechender Qualität gibt es
Chancen, auf dem Weinmarkt in Deutschland zu bestehen. ¿
Die
Ministerin verwies auf die touristische Bedeutung der Weinbauregion. Durch die
Vernetzung von Weinanbau und touristischen Angeboten zeige die Region, wie Genuss
und Kulturgeschichte näher gebracht werden können, so die Ministerin.
Die Weinbruderschaft
Saale-Unstrut e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, den Weinanbau an Saale und
Unstrut zu fördern und zu unterstützen. Sie vergibt jährlich Ehrenpreise an
regionale Weinerzeuger. In diesem Jahr wurden Weine des Jahrgangs 2006 durch
eine Jury bewertet. Weitere Informationen im Internet unter www.weinbruderschaft-saale-unstrut.de.
Sachsen-Anhalts
Weinanbaufläche beträgt derzeit 627 Hektar. Sie wächst demnächst durch
dazugewonnene Neuanpflanzungsrechte um 31 Hektar.
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