Präsident zum Arbeitsbesuch bei
der Firma Meyer Rohr + Schacht GmbH in Stendal
18.04.2008, Halle (Saale) – 41
- Landesverwaltungsamt
Landesverwaltungsamt - Pressemitteilung Nr.: 041/08
Landesverwaltungsamt -
Pressemitteilung Nr.: 041/08
Halle, den 14. April 2008
Präsident zum Arbeitsbesuch bei
der Firma Meyer Rohr + Schacht GmbH in Stendal
Heute stattete der Präsident des
Landesverwaltungsamtes, Thomas Leimbach, der Firma Meyer Rohr + Schacht GmbH in
Stendal einen Arbeitsbesuch ab. Damit setzte er die in der Vergangenheit
begonnenen Unternehmensgespräche ¿Verwaltung und Wirtschaft im Gespräch vor
Ort¿ fort.
Im Herbst 2006 bereiste Präsident
Leimbach mit seinen Mitarbeiter/innen alle Landkreise und konnte so direkt mit
den dort ansässigen Firmen konkrete Probleme erörtern. 2007 fand dies seine
Fortsetzung in Form von Arbeitsbesuchen, die nun auch 2008 weiter geführt
werden.
Die Firma Meyer Rohr + Schacht GmbH
wurde 1978 in Lüneburg gegründet und hat seit den 1990iger Jahren eine
Niederlassung in Stendal. Das Unternehmen stellt Rohr- und Schachtsysteme für
die Abwasserentsorgung her. Zu den Markenzeichen des Unternehmens gehören die
besonders korrosionsbeständigen Systeme aus Polymerbeton.
Heute hat das Unternehmen 95
Mitarbeiter, davon arbeiten 65 in der Niederlassung Stendal. Die Zahl der
Arbeitsplätze in der Altmark soll in den nächsten Jahren noch anwachsen.
Ein großer Teil der in der
Niederlassung Stendal gefertigten Anlagen aus Polymerbeton werden im
öffentlichen Abwassernetz, derzeit vor allem der Stadt Hamburg, verbaut. Ein
Drittel der Anlagen wird exportiert.
In dem angeregten Gespräch des
Präsidenten mit dem Geschäftsführer und Mitgesellschafter des Unternehmens,
Michael Welzel, und dem Leiter der Niederlassung Stendal, Markus Neumann,
lobten die Unternehmer vor allem das in Sachsen-Anhalt herrschende
wirtschaftsfreundliche Klima. So habe man in Vergangenheit auch in der
Zusammenarbeit mit dem Landesverwaltungsamt gute Erfahrungen gemacht. Das
betraf sowohl Hilfen bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze wie auch beim Ausbau
der notwendigen Infrastruktur.
Aber es ging in der Diskussion
natürlich auch um problematische Punkte aus Sicht des Unternehmens, wie die
bislang fehlende Autobahnanbindung der Stadt Stendal.
Daneben ist es vor allem der
Fachkräftemangel, der der Firma Sorge bereitet. Dies beruht jedoch vor allem
darauf, dass das Unternehmen Spezialisten benötigt, die auf dem Arbeitsmarkt
kaum zu finden sind.
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