Katheterlabor im
Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen eingeweiht/ Ministerpräsident Böhmer:
Stationäre Versorgung in Sachsen-Anhalt auf hohem Niveau
20.03.2008, Magdeburg – 128
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 128/08
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 128/08
Magdeburg, den 20. März 2008
Katheterlabor im
Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen eingeweiht/ Ministerpräsident Böhmer:
Stationäre Versorgung in Sachsen-Anhalt auf hohem Niveau
Im Beisein von Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer
ist heute im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen ein moderner Linksherzkathetermessplatz
eingeweiht worden. Mit ihm werden sich die Diagnose- und
Behandlungsmöglichkeiten für Herz- und Gefäßpatienten in Bitterfeld-Wolfen
verbessern.
"In
Sachsen-Anhalt sind seit der Wende die Krankenhäuser mit hohem finanziellen
Aufwand modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden.
Unsere Krankenhäuser brauchen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen,
eine hohe Qualität der stationären Versorgung der Patienten ist gewährleistet.
Das gilt auch für das Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen", erklärte
Böhmer in seinem Grußwort. Seit der Wende seien aus Mitteln von Bund, Land und
Kassen mehr als 3,2 Mrd. ¿ in die Erneuerung der Krankenhäuser in
Sachsen-Anhalt geflossen. Die Landesförderung für das Krankenhaus
Bitterfeld/Wolfen lag bei 72 Mio. ¿.
Der
Ministerpräsident lobte, dass im damaligen Landkreis Bitterfeld bereits 1996
die beiden Kreiskrankenhäuser an einem Standort zusammengeführt wurden. Damit
sei die Fusion der beiden Städte Bitterfeld und Wolfen im Klinikbereich bereits
vorweggenommen worden.
Böhmer
verwies darauf, dass Sachsen-Anhalt bei den Todesfällen als Folge von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen bundesweit leider einen Spitzenplatz einnehme.
"Ein wichtiges Ziel muss es daher sein, die Sterblichkeit in diesem
Bereich deutlich zu senken. Ich hoffe, dass mit der Inbetriebnahme des neuen
Linksherzkathetermessplatzes hier im Gesundheitszentrum ein kleiner Beitrag
dazu geleistet werden kann", betonte der Regierungschef.
Impressum:
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Tel: (0391) 567-6666
Fax: (0391) 567-6667
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staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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