Spitzencluster-Wettbewerb des
Bundes
?Solarvalley Mitteldeutschland? schafft Einzug in die Endrunde der letzten 12
Bewerber
11.03.2008, Magdeburg – 45
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 045/08
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 045/08
Magdeburg, den 11. März 2008
Spitzencluster-Wettbewerb des
Bundes
¿Solarvalley Mitteldeutschland¿ schafft Einzug in die Endrunde der letzten 12
Bewerber
¿Solarvalley Mitteldeutschland¿, ein gemeinsames
Projekt der Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt (federführend), hat im
Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung den
Einzug in die letzte Auswahlrunde geschafft. Aus 38 Bewerbungen hat die Jury 12
Projekte auserwählt, die jetzt bis zum 5. Juni ihre Strategie konkretisieren
müssen. Aus dieser Zwölfer-Runde
werden im September 2008 die fünf Spitzencluster der ersten Wettbewerbsrunde gekürt.
Unter dem Motto "Deutschlands Spitzencluster - Mehr Innovation. Mehr
Wachstum. Mehr Beschäftigung." soll der Wettbewerb die Innovationskraft
der leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft stärken und sie
auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe unterstützen. Sie sollen noch
wettbewerbsfähiger und attraktiver für Talente und Investoren werden
Solarstrom soll ab 2015 wettbewerbsfähig werden zu
konventionellem Strom. Das ist das Ziel von ¿Solarvalley Mitteldeutschland¿. 25
Solarfirmen und 12 Forschungseinrichtungen, darunter das im Aufbau befindliche Fraunhofer-Center
für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, bündeln dazu ihre Potenziale. Sie wollen die Photovoltaik zur
bedeutendsten Energietechnologie dieses Jahrhunderts ausbauen. ¿Mitteldeutschland
ist bereits eine der weltweit führenden Solarregionen. Der Kern des Solar
Valley liegt im Raum Halle-Bitterfeld und durchläuft eine rasante Entwicklung.
Ein Platz unter den fünf stärksten Spitzenclustern Deutschlands würde diesen
Aufschwung weiter beschleunigen und die Spitzenstellung der deutschen
Solarindustrie festigen¿, sagte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner
Haseloff.
Sachsen-Anhalts Landesregierung fördert den Aufbau
des Fraunhofer-CSP Halle mit Zuschüssen in Höhe von 60 Millionen Euro von Bund,
EU und Land. Auch diese Forschungseinrichtung zielt neben der Martin-Luther-Universität
Halle Wittenberg und dem Max-Plack-Institut für Mikrostrukturphysik Halle darauf,
die Wettbewerbsvorteile der ansässigen Unternehmen zu verstetigen und den
Technologievorsprung auszubauen.
Die fünf Spitzencluster, die im September als Sieger
auserwählt werden, können vom Bund mit bis zu 50 Millionen Euro gefördert
werden. Die mitteldeutschen Bundesländer haben für ¿Solarvalley Mitteldeutschland¿
im Erfolgsfalle bereits eine starke finanzielle Unterstützung zugesagt.
Auf einem gemeinsamen Parlamentarischen Abend am 7.
April in der Berliner Landesvertretung von Sachsen-Anhalt wird das
Spitzencluster Solarvalley Mitteldeutschland durch Vertreter der drei Bundesländer
und der beteiligten Partner vorgestellt.
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