Neujahrsempfang der Stadt Bitterfeld-Wolfen:
Ministerpräsident Böhmer: Doppelstadt punktet nach Zusammenschluss durch
gewachsene Wirtschaftskraft
01.02.2008, Magdeburg – 58
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 058/08
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 058/08
Magdeburg, den 1. Februar 2008
Neujahrsempfang der Stadt Bitterfeld-Wolfen:
Ministerpräsident Böhmer: Doppelstadt punktet nach Zusammenschluss durch
gewachsene Wirtschaftskraft
¿Nach dem Zusammenschluss von Bitterfeld und
Wolfen zu einer Stadt kann sie als viertgrößte Kommune Sachsen-Anhalts mit
geballter Wirtschaftskraft und moderner Infrastruktur noch mehr punkten.¿ Das
sagte heute Ministerpräsident
Prof. Dr. Wolfgang Böhmer beim Neujahrsempfang der Stadt Bitterfeld-Wolfen.
Der Regierungschef hob hervor, dass die
positive wirtschaftliche Entwicklung der Region auf die erfolgreiche Ansiedlung
von leistungsfähigen und innovativen Unternehmen, besonders aus der Chemie- und
Solarindustrie, zurückzuführen sei. Für die starke regionale Wirtschaftskraft
stehe beispielhaft der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, in dem rund 360 Unternehmen
angesiedelt und mehr als 11.000 Menschen beschäftigt seien. Für die
wirtschaftliche Stärke spreche auch die hohe Exportquote. Sie liege bei den im
Landkreis Anhalt-Bitterfeld ansässigen Unternehmen mit 37 Prozent gegenüber dem
Landesdurchschnitt von 28,2 Prozent deutlich an der Spitze.
Hintergrund:
Im Zuge der
Kreisgebietsreform wurden zum 1. Juli 2007 die bis dahin selbstständigen Städte
Wolfen und Bitterfeld sowie die Gemeinden Greppin, Thalheim, Holzweißig und
Rödgen einschließlich Reuden und Zschepkau zur Stadt Bitterfeld-Wolfen
zusammengeschlossen. Die Doppelstadt ist nun nach Halle, Magdeburg und
Dessau-Roßlau die viertgrößte Stadt in Sachsen-Anhalt.
In der
Region sind weltbekannte Unternehmen, wie u.a. Bayer Bitterfeld GmbH, Degussa
AG, Heraeus Tenevo GmbH & Co KG und Q-Cells, angesiedelt.
Impressum:
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Tel: (0391) 567-6666
Fax: (0391) 567-6667
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staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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