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Haseloff: Investitionen am
Standort stärken Wirtschaft des Landes
Solarunternehmen EverQ legt in Thalheim Grundstein für den Bau eines dritten
Werkes

17.01.2008, Magdeburg – 10

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 010/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 010/08

 

 

 

Magdeburg, den 17. Januar 2008

 

 

 

Haseloff: Investitionen am

Standort stärken Wirtschaft des Landes

Solarunternehmen EverQ legt in Thalheim Grundstein für den Bau eines dritten

Werkes

 

 

 

 

 

Das Unternehmen EverQ GmbH erweitert seine

Kapazitäten zur Produktion von Wafern, Solarzellen und Solarmodulen. Im MicroTechPark

in Thalheim bei Wolfen (Landkreis Bitterfeld) wird heute der Grundstein für den

Bau einer dritten Produktionslinie gelegt. Nach Angaben des Unternehmens erhöht

sich mit der neuen Anlage, die bereits im ersten Quartal 2009 in Betrieb gehen

soll, die Produktionskapazität von EverQ von jetzt 100 Megawatt auf 180 Megawatt.

Mit den rund 150 Mio. Euro, die das Unternehmen in das neue Werk investiert,

sollen nach dessen Angaben etwa 500 zusätzliche Beschäftigte  eingestellt

werden, davon 23 Auszubildende. EverQ beschäftigt zurzeit 1.000

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen ist ein Joint Venture zwischen

Evergreen Solar und der in Thalheim arbeitenden Q-Cells AG.

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff erklärte zur

Grundsteinlegung: ¿Sachsen-Anhalt zählt deutschland- und europaweit zu den

bedeutendsten Standorten der Solarbranche. Die umfangreichen Investitionen am

Standort Thalheim haben die Region und das Land insgesamt wirtschaftlich erheblich

gestärkt. Die enge Verknüpfung der ansässigen Unternehmen am Standort bringt

wesentliche Vorteile für die ständige Weiterentwicklung der Solarindustrie. Die

Landesregierung wird auch weiterhin die Stabilisierung und Vertiefung dieses Clusters und

die Kooperation mit dem zukünftigen Forschungszentrum

für Silicium-Photovoltaik in Halle unterstützen.¿

 

 

 

Das Forschungszentrum für Silicium-Photovoltaik ist

ein gemeinsames Vorhaben von Landesregierung und Fraunhofer-Gesellschaft. Es

soll in der Endausbaustufe mindestens 60 Arbeitsplätze bieten und wird eng mit

der Solarzellenindustrie in Thalheim, weiteren Industriepartnern und der

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zusammenarbeiten. Land, Bund, EU und

Fraunhofer Gesellschaft stellen für den Aufbau dieses Forschungszentrums rund

60 Millionen Euro bereit.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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