Bau- und Verkehrsminister Daehre: Neuer
Radweg zwischen Gräfenhainichen und Jüdenberg bringt doppelten Nutzen
17.12.2007, Magdeburg – 170
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
170/07
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 170/07
Magdeburg, den 17. Dezember 2007
Bau- und Verkehrsminister Daehre: Neuer
Radweg zwischen Gräfenhainichen und Jüdenberg bringt doppelten Nutzen
Das rund 900
Kilometer umfassende Radwegenetz entlang der Bundes- und Landesstraßen in
Sachsen-Anhalt ist heute um weitere zwei Kilometer länger geworden. Bau- und
Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre hat bei Gräfenhainichen im Landkreis
Wittenberg eine neue Verbindung zwischen der ehemaligen Kreisstadt und der Gemeinde
Jüdenberg zur Nutzung freigegeben. Der neue Radweg ist vor allem ein
Gewinn für die Verkehrssicherheit auf diesem Abschnitt der B107, betonte
der Minister. Mit dem Abschluss des Projekts werde zugleich die touristische
Entwicklung in der Region rund um die Baggerstadt Ferropolis
unterstützt. Die Investition von gut 390.000 Euro schafft also einen
doppelten Nutzen, stellte Daehre fest.
Nach der
Ausschreibung im Frühjahr dieses Jahres war im Mai mit dem Bau des neuen
Radweges begonnen worden. Die ursprüngliche Planung, das Projekt bereits früher
zu realisieren, musste wegen des Jahrhunderthochwassers im August 2002 und der
dadurch erforderlichen Schadensbeseitigung am Straßennetz zunächst aufgegeben
werden. Mit dem Abschluss des Bauvorhabens gibt es in Sachsen-Anhalt jetzt
Radwege entlang von 641 Kilometern Bundesstraße
und 264 Kilometern Landesstraße.
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