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Sachsen-Anhalts Imagekampagne ?Wir stehen
früher auf? in neue Runde gestartet ? Schwerpunkt Investorenwerbung

27.09.2007, Magdeburg – 510

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 510/07

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 510/07

 

 

 

Magdeburg, den 27. September 2007

 

 

 

Sachsen-Anhalts Imagekampagne ¿Wir stehen

früher auf¿ in neue Runde gestartet ¿ Schwerpunkt Investorenwerbung

 

 

 

Mit dem Schwerpunkt

der Investorenwerbung ist heute offiziell die Imagekampagne des Landes

Sachsen-Anhalt ¿Wir stehen früher auf¿ in eine neue Runde gestartet.

Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und Regierungssprecherin Dr. Monika

Zimmermann stellten die neuen Kampagnenelemente in Berlin vor. So soll mit

einer bundesweiten Anzeigenkampagne und Großflächenplakaten in deutschen

Wirtschaftszentren verstärkt auf die Standortvorteile und die Erfolge des

Landes in zentralen Schlüsseltechnologien hingewiesen werden.

 

¿Laut aktuellem

Länderranking der Wirtschaftswoche und der Initiative Neue Soziale

Marktwirtschaft sind wir das dynamischste Land im Osten und Zweiter im

Bundesgebiet¿, sagte Wirtschaftminister Haseloff. ¿Dieser Erfolg ist in erster

Linie der Frühaufsteher-Mentalität unserer Bürgerinnen und Bürger zu verdanken.¿

 

 

¿Frühaufstehen¿ lohnt

sich 

 

Als eine zentrale

Aufgabe der Kampagne bezeichnete Wirtschaftsminister Dr. Haseloff die

Direktansprache potenzieller Investoren. Durch die bundesweite und

internationale Imagekampagne werden die Standortvorteile Sachsen-Anhalts

deutlicher ins Bewusstsein potenzieller Entscheider gerückt. ¿Wir wollen

Sachsen-Anhalt im Wettbewerb der europäischen Regionen noch besser

positionieren und damit zeigen, früh aufstehen ist hier auch gleichbedeutend

mit wirtschaftlichem Erfolg.¿

 

Namhafte

Spitzenmanager werden für die Standortvorteile Sachsen-Anhalts werben. ¿Wir

lassen diejenigen zu Wort kommen, die für Innovationskraft und

Wirtschaftsdynamik in unserem Land stehen¿, betonte Regierungssprecherin

Zimmermann. ¿Gerade in Branchen wie den Erneuerbaren Energien, Chemie/Kunststoffe,

Automotive, Logistik oder in der Ernährungswirtschaft spielt Sachsen-Anhalt

national wie international ganz vorne mit.¿

 

Orte der besonderen

Innovation wie die Weltmarktführer im Nockenwellenbau, ThyssenKrupp Presta in

Ilsenburg, oder das Mitteldeutsche Multimediazentrum Halle, werden durch

Großflächenbanner ausgezeichnet. ¿Wir wollen schrittweise eine Landkarte der

Innovation schaffen, mit der wir besondere Exzellenz in unserem Land auszeichnen

wollen¿, so Zimmermann ergänzend.

 

 

 

 

 

Sachsen-Anhalter

Unternehmen starten Stipendienwettbewerb für Nachwuchskräfte

 

Junge Nachwuchsingenieurinnen und

-ingenieure für die sachsen-anhaltinische Wirtschaft zu gewinnen, ist Ziel

eines Stipendienwettbewerbs, den namhafte Unternehmer im Rahmen der Kampagne

ausloben. ¿Gerade die Potenziale des Studien- und Ausbildungsstandortes

Sachsen-Anhalt sind bundesweit kaum bekannt, wie eine von uns in Auftrag

gegebene forsa-Umfrage zeigt. Dabei haben wir beispielsweise laut aktuellem

Hochschulranking 2007/2008 des Centrums für Hochschulentwicklung CHE  die bestausgestatteten Studienplätze¿,

erläuterte Minister Haseloff.

 

¿Frühaufstehen¿,

um Sachsen-Anhalt zu entdecken

 

Ob das Bauhaus in Dessau, die

Lutherstätten in Wittenberg und Eisleben, das Wörlitzer Gartenreich, die

Fachwerkstadt Quedlinburg oder das Biosphärenreservat  Mittelelbe ¿ Sachsen-Anhalt ist reich an kulturellem Erbe und

ökologisch wertvollen Landschaften. Deshalb wird sich ab 2008 eine breit

angelegte Tourismuskampagne anschließen, die zur Internationalen Tourismus

Börse im März 2008 vorgestellt wird.

 

Standort-

und Imagekampagne wird durch Europäische Union mitgetragen

 

Die Innovations- und

Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) hat seit 2005 das Projektmanagement

für die Standort- und Imagekampagne. Für die aktuelle Kampagnenphase sind zwei

Millionen Euro bereitgestellt worden, die zu 75 Prozent aus Mitteln des

Europäischen Strukturfonds ESF und zu 25 Prozent aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

bestehen.

 

Die EU will mit der Förderung von ¿Wir

stehen früher auf¿ den Bekanntheitsgrad von Sachsen-Anhalt bei der Zielgruppe

der privaten Wirtschaft weiter stärken sowie neue Unternehmensansiedlungen

generieren.

 

Die Ziele der europäischen

Förderpolitik gehen jedoch noch weit darüber hinaus. Partnerschaftlich

unterstützt sie die Strukturpolitik des Landes. Allein zwischen 2000 und 2006

konnten so 61.000 Projekte in Sachsen-Anhalt gefördert, rund 24.000 Arbeitsplätze

geschaffen und weitere 78.400 gesichert werden. Für die nächsten Jahre legt die

EU in ihrer Förderpolitik Schwerpunkte auf die Bereiche Forschung, Entwicklung

und Innovation, Bildung und Investitionsförderung sowie den Abbau von Finanzierungshemmissen.

Die ¿Frühaufsteher¿-Kampagne wird diese Fördermöglichkeiten der EU mit kommunizieren.

 

 

Aufruf,

sich als ¿Frühaufsteher¿ für die Kampagne einzusetzen

 

Minister Haseloff rief die

Sachsen-Anhalter auf, sich mit Ideen und Aktionen an der Kampagne zu

beteiligen. ¿Wir haben ein Kampagnenbüro eingerichtet, bei dem sich jeder

¿Frühaufsteher¿ mit Aktionen einbringen kann¿, betonte er. Das Kampagnenbüro

ist unter 0391/567 70 95 oder E-Mail: kampagne@img-sachsen-anhalt.de

zu erreichen.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de