Staatsminister Robra bei Verleihung des
Rundfunkpreises Mitteldeutschland: Potentiale des Internets stärker nutzen
21.09.2007, Magdeburg – 501
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 501/07
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 501/07
Magdeburg, den 22. September 2007
Staatsminister Robra bei Verleihung des
Rundfunkpreises Mitteldeutschland: Potentiale des Internets stärker nutzen
Bei der Verleihung des
"Rundfunkpreises Mitteldeutschland 2007 ¿ Bürgermedien Hörfunk und
Fernsehen" im Hallenser Thalia-Theater hat heute Staatsminister Rainer
Robra die Offenen Kanäle und nichtkommerziellen Lokalradios ermuntert, die
Chancen des Internets noch stärker zu nutzen. "Ähnlich wie ARD und ZDF
stehen auch Sie vor der Aufgabe, Qualität und Quote miteinander zu verbinden.
Deswegen lautet meine Anregung, mit kleinen, klar strukturierten
Pilotprojekten, die von den Landesmedienanstalten intensiv begleitet werden
sollten, neue web-basierte Ausdrucksmöglichkeiten zu erfinden und zu erproben ¿
und dabei keine Zeit zu verlieren", so der Staatsminister.
Die Bürgermedien müssten auffälliger
werden, betonte Robra, um nicht vom digitalen Datenstrom des Internet überspült
zu werden. Mit der Erweiterung der Bandbreiten hätten sich im Internet völlig
neue Nutzungsmöglichkeiten ergeben. Es werde ein Akteur gebraucht, der dafür
sorge, dass aus Nutzern Macher werden. Die Offenen Kanäle und nichtkommerziellen
Lokalradios mit ihrer langjährigen Erfahrung seien dafür prädestiniert,
erklärte der Staatsminister.
Die Zusammenarbeit der drei
mitteldeutschen Landesmedienanstalten sei sehr gut, so Robra. Das habe sich
nicht nur bei der gemeinsamen Vergabe des Rundfunkpreises Mitteldeutschland
gezeigt, sondern auch bei der Einführung des terrestrischen digitalen
Fernsehens DVB-T. "So wie die mitteldeutschen Länder als große europäische
Region besser erkennbar werden, so können auch die drei mitteldeutschen Medienanstalten
durch gezielte länderübergreifende Bündelung ihre unterschiedlichen Stärken
hervorheben, noch mehr Profil gewinnen und zusätzliche Potentiale freisetzen,
die sich überregional einsetzen lassen", betonte der Staatsminister.
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