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Abschlusskonferenz zu
Innovationsprojekt des BMBF
Mit NaMo konnten Mitarbeiterzahl und Umsätze kräftig gesteigert werden

21.09.2007, Magdeburg – 147

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 147/07

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 147/07

 

 

 

Magdeburg, den 21. September 2007

 

 

 

Abschlusskonferenz zu

Innovationsprojekt des BMBF

Mit NaMo konnten Mitarbeiterzahl und Umsätze kräftig gesteigert werden

 

 

 

 

 

Im Ergebnis eines Innovationsprojektes des

Bundesforschungsministeriums konnten sachsen-anhaltische Automobilzulieferer

Umsatz und Beschäftigung kräftig steigern. Die Unternehmen Babock Lasertechnik,

Kleinmühlingen und IGS Development aus Harbke hatten sich erfolgreich innerhalb

des BMBF-Rahmenkonzepts ¿Forschung für die Produktion von morgen¿ mit dem

Projekt ¿NaMO ¿ Nachhaltige Modernisierung und reflexive Intervention¿

beworben. Die Ergebnisse des Projektes wurden heute auf einer Konferenz in

Magdeburg ausgewertet. Die Unternehmen hatten nach Lösungen zur übergreifenden

Zusammenarbeit gesucht. Im Mittelpunkt stand eine effektivere Verknüpfung von

Unternehmen innerhalb einer Zulieferkette im Automobilzulieferbereich.

 

 

 

Babock Lasertechnik konnte die Zahl seiner

Mitarbeiter im vergangenen Jahr um mehr als 20 auf heute über 60 Beschäftigte

steigern. Der Umsatz des Unternehmens konnte verdoppelt werden. Die IGS

Development konnte ihren Umsatz von 2005 auf 2006 um ein Drittel steigern.

 

 

 

Staatssekretär Detlef Schubert, der an der heutigen

Veranstaltung seitens des Wirtschaftsministeriums teilnahm, sagte: ¿Gerade

Mittelständler im Automobilzulieferbereich, wie sie in Sachsen-Anhalt

dominieren, kommen nicht umhin, sich zu strategischen Verbünden

zusammenzuschließen. Anders werden sie im Wettbewerb gerade um innovative Lösungen

nicht mithalten können.¿

 

 

 

Die Automobilzulieferindustrie Sachsen-Anhalts ist

ein leistungsstarker Bereich in der Industrie des Landes. Zu ihr zählen mehr

als 100 Unternehmen mit etwa 10.000 Beschäftigten. Weitere 7.000 Beschäftigte

sind in angrenzenden Bereichen wie dem Werkzeug- oder Sondermaschinenbau tätig.

 

 

 

 

 

 

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