Sachsen-Anhalt für härteres Vorgehen gegen
extremistische Straftäter / Kabinett beschließt Bundesratsinitiative
14.08.2007, Magdeburg – 416
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 416/07
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 416/07
Magdeburg, den 14. August 2007
Sachsen-Anhalt für härteres Vorgehen gegen
extremistische Straftäter / Kabinett beschließt Bundesratsinitiative
Sachsen-Anhalts Landesregierung macht sich dafür
stark, extremistische Gewalttaten härter zu bestrafen. Das Kabinett hat heute
beschlossen, eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg zu bringen,
die gemeinsam mit Brandenburg vorbereitet worden ist. Durch Änderungen im
Strafgesetzbuch soll erreicht werden, dass rassistische oder fremdenfeindliche
Beweggründe einer Tat bei der Festsetzung der Strafe besonders berücksichtigt
werden. Vorgesehen sind Änderungen der Paragraphen 46, 47 und 56 des
Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches. ¿Der Rechtsstaat muss Stärke zeigen¿,
sagte Justizministerin Prof. Angela Kolb.
Vorgestellt werden die Einzelheiten der Initiative
bei einem gemeinsamen
Pressegespräch der Justizministerinnen von Sachsen-Anhalt,
Prof. Angela Kolb , und Brandenburg, Beate Blechinger , am
morgigen
Mittwoch, 15. August 2007, 13.00 Uhr,
in der
Vertretung des
Landes
Sachsen-Anhalt beim Bund,
Luisenstraße
18,
10117
Berlin.
Impressum:
Staatskanzlei
des Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
Hegelstraße 42
39104 Magdeburg
Tel: (0391) 567-6666
Fax: (0391) 567-6667
Mail:
staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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