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Stiftungen LEUCOREA und Luthergedenkstätten
ehren Ministerpräsident Böhmer als Medizinhistoriker: ?Weit beachtete Beiträge
zur Forschung vorgelegt?

07.06.2007, Magdeburg – 299

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 299/07

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 299/07

 

 

 

Magdeburg, den 6. Juni 2007

 

 

 

Stiftungen LEUCOREA und Luthergedenkstätten

ehren Ministerpräsident Böhmer als Medizinhistoriker: ¿Weit beachtete Beiträge

zur Forschung vorgelegt¿

 

Die Stiftung Luthergedenkstätten

in Sachsen-Anhalt und die Stiftung LEUCOREA haben heute in der Lutherstadt

Wittenberg Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer als Wissenschaftler

gewürdigt. Beide Stiftungen präsentierten ihm zu Ehren einen Tagungsband zum

Thema ¿Medizin und Sozialwesen in Mitteldeutschland zur Reformationszeit¿, der

dem medizinhistorischen Wirken Böhmers gewidmet ist.

 

In seiner Begrüßungsrede sagte

der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LEUCOREA, Prof. Dr. Dr. Gunnar Berg: ¿Als

Hochschullehrer wünscht man sich Personen wie Wolfgang Böhmer, die in ihrem

Beruf tüchtig sind, die sich aber auch für die Geschichte und damit die

Entstehungsbedingungen ihres Faches interessieren ¿ in diesem Fall so intensiv,

dass selbst weit beachtete Beiträge zur Forschung vorgelegt werden konnten.¿ Es

sei wohl kein Zufall, dass den Ministerpräsidenten dabei ¿soziale Fragen und

die Lösungsversuche unserer Altvorderen besonders interessierten¿ und auf die

er das Augenmerk der Forschung lenkte. Gunnar Berg: ¿Doch glaube ich, dass

diese Beschäftigung mit der Geschichte auch den Blick für die Probleme unserer

Zeit geweitet hat, die Herr Prof. Böhmer fortwährend beschäftigen, seit er sich

beginnend mit den 90er Jahren der Politik verschrieben hat.¿

 

Der Ministerpräsident hat sich

in der Wissenschaft als Medizinhistoriker einen Namen gemacht und Studien

veröffentlicht, die bis in die Sozialgeschichte hineinreichen. Titel wie ¿Zur

Geschichte des Wittenberger Gesundheits- und Sozialwesens der Reformation¿,

¿Der gemeine Kasten ¿ der Sozialgedanke der Reformation¿, ¿Der Wittenberger Kaiserschnitt

von 1610¿ oder ¿Die überregionale Bedeutung der medizinischen Fakultät der

Universität in Wittenberg¿ zeigen diese thematische Breite.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de