Minister Daehre bei Auftakt zu 850-Jahr-Feier
in Osterburg: Entwicklung der Stadt macht Geschichte, Gegenwart und Zukunft erlebbar
04.06.2007, Magdeburg – 60
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
060/07
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 060/07
Magdeburg, den 31. Mai 2007
Minister Daehre bei Auftakt zu 850-Jahr-Feier
in Osterburg: Entwicklung der Stadt macht Geschichte, Gegenwart und Zukunft erlebbar
Die Verknüpfung
des 850. Stadtjubiläums von Osterburg mit der Ausrichtung des diesjährigen
Sachsen-Anhalt-Tages verdeutlicht nach Ansicht von Bau- und Verkehrsminister
Dr. Karl-Heinz auf sehr anschauliche Weise den engen Zusammenhang zwischen Geschichte,
Gegenwart und Zukunft. ¿Die Stadt Osterburg kann auf eine stolze Historie
ebenso verweisen wie auf eine beachtliche Entwicklung in den vergangenen
Jahren¿, sagte der Minister im Vorfeld der feierlichen Eröffnung der
850-Jahr-Feier der Altmarkstadt, bei der er die Grüße der Landesregierung
überbringen wird.
Seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im
Jahr 1157 gehöre Osterburg zu den bedeutenden Orten auf dem Gebiet des heutigen
Landes Sachsen-Anhalt, betonte Daehre. Am Zusammenfluss von Biese und Uchte sowie zwischen
Stendal und Wittenberge am historischen Handelsweg zur Ostsee gelegen, könne
die frühere Hansestadt im modernen Sprachgebrauch durchaus als eine Logistikdrehscheibe
des Mittelalters bezeichnet werden. Heute sei Osterburg u.a. als Standort der
einzigen Landessportschule und nicht zuletzt als eine Hochburg des
Spargelanbaus auch überregional bekannt.
¿Mit dem
zielgerichteten Ausbau der Infrastruktur im Norden des Landes eröffnen sich
auch für Osterburg interessante Zukunftsperspektiven¿, sagte der Minister mit
Hinweis auf den geplanten Neubau der A14-Nordverlängerung. Daehre würdigte das
Engagement, mit dem die Jubiläumsfeierlichkeiten und das diesjährige Landesfest
vorbereitet worden seien. ¿Ich bin mir sicher: Wenn Bürger, Vereine und Verantwortliche
der Stadt mit soviel Tatkraft ans Werk gehen, sind sie bestens gerüstet für die
Herausforderungen der Zukunft und werden die damit verbundenen Chancen nutzen¿,
äußerte der Minister.
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