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Deichsanierungen in Sollnitz
(Mulde) und Gallin (Elbe) abgeschlossen
Wernicke: Verbesserung des Hochwasserschutzes wird fortgesetzt

08.02.2007, Magdeburg – 13

  • Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie

 

 

 

 

 

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.:

013/07

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Landwirtschaft und

Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 013/07

 

 

 

Magdeburg, den 8. Februar 2007

 

 

 

Deichsanierungen in Sollnitz

(Mulde) und Gallin (Elbe) abgeschlossen

Wernicke: Verbesserung des Hochwasserschutzes wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

Die

Sanierung von zwei Deichabschnitten an der Mulde und der Elbe sind nach

insgesamt eineinhalbjähriger Bauzeit abgeschlossen. Landwirtschafts- und

Umweltministerin Petra Wernicke hat dazu heute im Bereich der Ortslage Sollnitz

ein 2,8 Kilometer langes, saniertes Deichstück an der Mulde frei gegeben. Die

Baukosten betrugen ca. 1,4 Mio. Euro. Die Sanierung eines Abschnittes im

Bereich der Ortslagen Mühlanger, Gallin und Iserbegka (Elbe) wird morgen im

Beisein der Ministerin abgeschlossen.

 

Wernicke:

¿Hochwasser können nicht verhindert werden. Aber mögliche Schäden können durch

geeignete technische Maßnahmen und eine umfassende Hochwasserschutzvorsorge

nachhaltig minimiert werden.¿ Die Hochwasserschutzkonzeption des Landes

Sachsen-Anhalt enthält dazu sinnvolle Strategien, die durch den Landesbetrieb

für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) umgesetzt

werden. Wernicke: ¿Es gilt gerade in Zeiten ohne akute Hochwassergefahr zu

handeln, um im Ernstfall Schlimmes zu verhindern.¿

 

Das Frühjahrshochwasser des Jahres 2006 hatte gezeigt,

dass durch die Sanierung der Deiche seit 2002 größere Schäden verhindert werden

konnten und weder Deichbrüche noch Überflutungen durch Versagen von Anlagen zu

verzeichnen waren.

 

In

den Jahren 2002 bis Ende 2006 wurden insgesamt 322,0 Mio. Euro, davon allein

211,6 Mio. Euro zur Schadensbeseitigung, eingesetzt. Der Schwerpunkt der

Maßnahmen lag in den durch das Hochwasser 2002 am stärksten betroffenen

Regionen an Elbe und Mulde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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